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Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Direktor der Klinik: Prof.-Univ. Dr. med. B. Schick
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Die HNO-Klinik Homburg informiert

Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert onkologische Forschung der HNO-Klinik

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Forschungsprojekt der HNO-Klinik mit dem Titel „Untersuchungen zum Einfluss von Calcitriol (Vitamin-D3) auf die antitumorale Immunantwort, hämatogene und lymphogene Metastasierung sowie Tumorinitiation und –progression von Kopf-Hals-Tumoren“ über die kommenden 3 Jahre mit insgesamt 307.000€. Kopf-Hals-Tumore zählen zu den 8 häufigsten Tumoren des Menschen und führen weltweit zu mehr als einer halben Million Todesfällen pro Jahr. Die Prognose der betroffenen Patienten hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verbessert, so dass ein dringender Bedarf an neuen, zielgerichteten und effektiven Therapiemöglichkeiten besteht. Durch das geförderte Projekt will die Arbeitsgruppe unter Leitung von Priv.-Doz. Dr. med. Maximilian Linxweiler einen potentiellen neuen Mechanismus in der Behandlung von Kopf-Hals-Tumorpatienten mit einem breiten Methodenspektrum untersuchen.

Qualifizierte Ultraschallausbildung

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hat unsere Klinik als

qualifizierter Zentrum zur Aus- und Weiterbildung in der Ultraschalldiagnostik.

 

Anton von Tröltsch-Preis 2021

Priv.-Doz. Dr. med. Maximilian Linxweiler, Oberarzt an der Klinik für HNO-Heilkunde, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Hals-, Nasen-, und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO e.V.) mit dem Anton von Tröltsch-Preis 2021 ausgezeichnet. Der mit 8.000€ dotierte Preis wird für eine herausragende wissenschaftliche Leistung aus dem Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde als höchste wissenschaftliche Auszeichnung der Fachgesellschaft vergeben. Die Fördergabe soll die Forschungstätigkeit, Persönlichkeit und Vorbildfunktion des Preisträgers würdigen. Der Preis wurde Herrn Priv.-Doz. Dr. Linxweiler für seine Arbeiten zur Immunonkologie bei Kopf-Hals-Tumoren verliehen.


Antikörpertherapie bei Polyposis nasi

In der initiierten Studie geht es um das Therapiemonitoring einer systemischen Dupilumab-Therapie bei Patienten mit chronisch-polypöser Rhinosinusitis mittels nasaler Abstrichzytologie.

 

Ziel der Studie ist es, mit der Technik der nasalen Abstrichzytologie die zelluläre Zusammensetzung der nasalen Schleimhaut- und Entzündungszellen zu untersuchen, die eine systemische Therapie mit dem Antikörper Dupilumab erhalten. Durch die Korrelation der nasalen Abstrichzytologie mit dem Therapieansprechen der Patienten soll so zum einen die diagnostische Wertigkeit der Abstrichzytologie als prädiktiver Marker für ein Ansprechen auf eine Dupilumabtherapie evaluiert und zum anderen untersucht werden, ob die nasale Abstrichzytologie zum Therapiemonitoring bei dieser Therapieform genutzt werden kann.

 

Betreuende Ärzte:

Dr. Sabrina BerndtPriv.-Doz. Dr. Maximilian Linxweiler       
MHBA

Fachärztin

06841 - 16 – 22900

sabrina.berndt @uks.eu

Oberarzt

06841 - 16 – 22900

maximilian.linxweiler @uks.eu

Covid-19 und Riechstörungen

Die Störungen von Geschmack- und Geruchssinn bei einer Infektion mit Cov-SARS-2 sind wohl bekannt. Beim Sinnesausfall kann man aber was tun. Dies erfahren Sie in den folgenden Artikeln.

SR.de-Artikel: Wenn der Geruchssinn verrückt spielt

Tagesschau-Artikel: Wie Covid-Patienten wieder riechen lernen

Oropharynx- und Nasopharyngealabstrich - die HNO-Klinik des UKS informiert

 

Der Privatdozent Dr. med Maximilian Linxweiler, Oberarzt an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums des Saarlandes, informiert über die korrekte Durchführung von Rachen- und Nasopharyngealabstrichen.

 

 

Studie zur Behandlung von Schilddrüsenknoten in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Magdeburg

 

In Kooperation mit der Uniklinik Magdeburg bietet die HNO-Klinik eine minimalinvasive Behandlung von gutartigen behandlungsbedürftigen Schilddrüsenknoten an. Hierbei wird unter Ultraschallkontrolle und lokaler Betäubung eine Nadel (bipolarer Strom) in den Knoten eingeführt und der Knoten mittels Hitze verkleinert/zerstört.

Im Rahmen der Studie werden Parameter wie Effektivität, Lebensqualität und Verträglichkeit erfasst.

Gerne können sie einen Termin zur Beratung in unserer Schilddrüsensprechstunde vereinbaren. Terminierung unter 06841/1622996.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team der Schilddrüsenabteilung der HNO