Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Herzchirurgie
Leitung: PD Dr. med. Gloria Färber
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Patientenmeinungen

Patientenbrief vom 27.02.2023

Patientenmail vom 18.05.2021


Lieber Herr Professor Schäfers, liebes Team der Herzchirurgie,

 

am xx. April 2021 habe ich Ihnen meine im Jahr 2009 in xxx rekonstruierte und jetzt hochgradig stenosierte Aortenklappe  in der Sprechstunde vorgestellt. Sie und die Oberärztin Frau Ecker haben sich viel Zeit genommen, vielen Dank für das „lockere“ Gespräch (u.a. über eine Motorrad-Tour an der Mosel und Grundschulrektorinnen …) und die Empfehlung zu baldiger Operation und Bio-Klappe. Sie waren so überzeugend, dass ich zwei Tage später einen Op-Termin vereinbart habe. Die nächsten beiden Wochen zuhause in Koblenz waren eher von freudiger Erwartung als von Angst geprägt.

 

Ankunft auf der Herzchirurgie-Station am xx. April - danke an Schwester Nicole für die freundliche Aufnahme, mit ihrem Humor trifft sie genau den richtigen Ton! Überhaupt: schon am ersten Tag in der Klinik fällt auf, dass ALLE sehr zuvorkommend, höflich, zugewandt sind.

In den Aufklärungsgesprächen (Chirurgie und Anästhesie) werden sämtliche Risiken benannt, aber: wirkliche Angst will sich nicht einstellen - zu groß ist das geweckte Vertrauen in die Kompetenz der Ärzte. Dass das berechtigt ist, zeigt das Ergebnis der Operation am xx. April (Aortenklappen-Ersatz, ein Bypass). Nach gut drei Stunden (die Zeit verging für mich wie im Flug …) Aufwachen auf der Intensivstation: alles gut gegangen, keine Schmerzen; toll auch, wie sensibel man mit den anrufenden Angehörigen umgeht!

Nach einem Tag geht es auf auf die Normalpflegestation, hier tut man wirklich alles dafür, dass der Patient schnell wieder auf die Beine kommt: über den Flur laufen, Treppen steigen, die Pflegekräfte lassen einen einfach nicht in Ruhe und kümmern sich.

Jeden Tag kommen „Die jungen Ärzte“ vorbei - die könnte man tatsächlich für die gleichnamige ARD-Serie casten.

Und wirklich jeden Abend, auch am Wochenende, sieht Professor Schäfers nach seinen „Schäfchen“ - uns Patienten.

Ab dem vierten Tag nach der Operation sitze ich tagsüber fast nur noch im „Wintergarten“ der Station und sehe mir die Bildbände an, die dort ausgestellt sind - am Abend gerne in Begleitung eines trockenen Rheinhessen-Rieslings, der hier für die Gäste (man fühlt sich kaum noch wie ein Patient) zur Verfügung steht. Am siebten Nach-Op-Tag: Entlassung! Sehr herzliches Verabschieden (nochmals Dank an Schwester Nicole - stellvertretend für das ganze Pflegeteam), ausgestattet mit guten Ratschlägen und Telefonnummern für Rückfragen geht es zurück nach Koblenz.

Zwei Wochen nach der Operation laufe ich immerhin mehr als 8000 Schritte pro Tag und „fahre“ 20 Minuten Ergometer ohne Unterbrechung.

Auf der Klinik-Homepage steht, es sei das zentrale Anliegen, „den Kranken als Menschen zu behandeln“ - das gelingt Ihnen, Herr Professor Schäfers, und dem gesamten Team. Ich bin wirklich froh, bei Ihnen gelandet zu sein.

 

Vielen Dank, herzliche Grüße

 

Ralf Ambros

Patientenmail vom 06.04.2021


Sehr geehrter Herr Prof. Schäfers,

 

ich möchte ihnen ganz herzlich für die gelungene  Herzoperation danken und anderen Patienten ein wenig  die Sorgen nehmen.

Diagnose beim örtlichen  Kardiologen : Schwere Aortenklappenstenose  (bikuspide Klappenanlage) und Aneurysma  der Aorta ascendens  (Große OP öffnen des Sternums).

Während der Voruntersuchungen für die OP in einer anderen Klinik,  habe ich leider das Vertrauen in diese Klinik verloren.

Auf Empfehlung eines Arztes habe ich mich an das UKS Prof. Dr. Schäfers gewandt.

Sekretariat: Ablauf und Organisation hat super geklappt. Im ersten Telefonat mit H. Prof. Dr. Schäfers erfuhr ich mehr, als in 3 Tagen bei der anderen Klinik. Das Vertrauen war sofort hergestellt.

Auf Station angekommen, hat sich der erste Eindruck  fortgesetzt. Freundlich und kompetent wurden alle Untersuchungen mit vielen Erklärungen ausgeführt, klasse. Ausführliches Gespräch mit Prof. Schäfers am Tag vor der OP (Biologischer Ersatz der Aortenklappe und Aortenwurzel).

Operateur: Prof. Dr. Schäfers  OP-Dauer nur 2,5 Stunden, 2 Nächte zur Beobachtung auf Intensivstation, am Tag 1 nach der OP schon erste Schritte. Zurück auf Normalstation dann täglich viele Spaziergänge auf den Fluren und sogar Treppensteigen. Erstaunlich schnelle Erholung, normales Essen möglich und ganz wichtig, keine Schmerzen, tolles Team.

Nach 7 Tagen konnte ich bereits entlassen werden. Auf eine Reha habe ich aufgrund von Corona verzichtet. Auch postoperativ ist  die Ambulanz gut erreichbar und beantwortet noch Fragen. Das war vor 10 Wochen und mir geht es hervorragend, Wanderungen von 15 Km sind kein Problem.

Auch wenn es sich anders anhört, aber ich bin nur Kassenpatient.

 

Nochmals großen Dank an Prof. Dr. Schäfers und sein gesamtes Team.

Patientenmail vom 09.12.2018


Sehr geehrter Herr Prof. Schäfers,

 

gerne möchte ich Ihnen hier meine Erfahrung berichten, um anderen Patienten die eine Herz-OP vor sich haben vielleicht etwas die Angst zu nehmen.

 

Die Angst war für mich (65 J.) das schlimmste vor meiner Aortenaneurysma- und Aortenklappen-OP im September 2018. Nicht zu wissen was auf mich zukommt, man hat gewisse Vorstelllungen und natürlich geht auch die Fantasie manchmal mit einem durch. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie “erleichtert” ich nach dem 1. Gespräch mit Ihnen war, zum ersten mal seit ich von der Diagnose erfahren hatte, war ich wieder etwas entspannter. Die Zeit die Sie sich für das Erstgespräch genommen haben und die Sicherheit und das Vertrauen das Sie mir gegeben haben ist unbeschreiblich. Da wusste ich alles wird gut. Meine Frau, die seit 30 Jahren in einem Krankenhaus als Sekretärin tätig ist, sagte anschließend “so etwas habe ich noch nicht erlebt”!! Mit diesem positiven Gefühl bin ich in die OP gegangen, ich denke das war Gold wert. Schon am nächsten Tag nach der OP kam ich auf die Normalstation und kaum zu glauben wie schnell man dann schon mit den anderen Patienten am Trainingsprogramm (über den Flur gehen, Treppen steigen) teilnimmt. Am 6. postoperativen Tag konnte ich entlassen werden. Der weitere Verlauf war völlig komplikationslos, ich habe 3 Wochen Reha absolviert, die Narbe ist schön verheilt. Letzte Woche war ich mit meiner Frau ein paar Tag an der Nordsee, 1-2 Stunden lange Spaziergänge am Meer sind problemlos möglich. Ich fühle mich fit und freue mich des Lebens.

 

Ich möchte Ihnen und Ihrem gesamten Team danken. Alles sind immer freundlich, zugewandt, verbindlich, kompetent, professionell. Die Worte reichen eigentlich nicht für das was die Menschen dort leisten. Meine Frau, die mich nach Homburg begleitet hat, erzählte mir, dass das Personal sehr liebenswert mit ihr umgegangen ist, wenn sie als Angehörige in dieser besonderen Situation “mal im Weg rumstand”.

 

Danke von Herzen

Geschrieben 27. Okt. 2018

In: www.klinikbewertungen.de

Super Anlauf, von Aufnahme zur Entlassung. Sehr nettes und kompetentes Pflegepersonal. Man wird dort super versorgt, alle helfen um schnell wieder auf die Beine zu kommen. Meine Op, die Ross-OP, verlief reibungslos und erfolgreich. Großes danke an die Ärzte und besonders an Prof. Schäfers. Ich kann diese Klinik nur empfehlen und würde immer wieder dort hinkommen.

Patientenmail vom 22.11.2017


Im Netz der Netze bin ich auf diese Seite gestoßen und möchte gerne meine Meinung übermitteln:

Direkt nach einer Katheteruntersuchung in Frankfurt (Anfang Dezember 2016) sagte mir der Kardiologe, dass jetzt eine Herzklappen-OP notwendig sei – nun ich wusste ja, dass eine solche OP irgendwann auf mich zukommen würde. „Sie kommen in die Hände von einem der besten Fachleute in Homburg an der Saar.“ Die Angst war da. Schon einige Jahre vorher hatte ich Bypässe bekommen – und nicht die besten Erinnerungen an diese Zeit.

Im Dezember nahm ich per Mail Kontakt zum Professor Schäfers auf – wenn schon die OP – dann ruhig über Weihnachten in der Klinik. Kurze Zeit später hatte ich den OP-Termin für meine Herzklappe – kurz vor Weihnachten. Die Voruntersuchungen gingen problemlos am Tag vor der OP ab. Auch das Vorgespräch mit Herrn Professor Schäfers war angenehm und vertrauensvoll. Ich erinnere mich noch an einige Themen: Israel – Yad Vashem, Personen am Rande unserer Gesellschaft, Jakobsweg …. Professor Schäfers ließ sich Zeit. Die Ärzteschaft, die anwesend war, registrierte ich nicht.

Am nächsten Tag war die sicherlich nicht einfache OP. Anschließend für eine Nacht auf der Intensivstation. Einen Tag durfte ich noch im Bett bleiben und dann durch den Stationsflur laufen, den Fahrstuhl hatte ich fast nur von außen gesehen. Kurz nach Weihnachten wurde mir der Status „Kliniktourist“ gegeben.
Erstmalig in einem Krankenhaus gab es einen Bereich, in dem neben Kaffee auch Wein angeboten wurde – und nicht nur für Besucherinnen und Besucher.

Mein Dank gilt Herrn Professor Schäfers mit dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam und sämtlichem Personal bis hin zur Reinigungskraft!
Besser geht’s wohl nicht – so mein Fazit! Ich kann die Uni-Klinik in Homburg und Herrn Professor Schäfers mit seinem Team nur empfehlen. Natürlich – besser man ist und bleibt gesund.

Fast ein Jahr später – stehe ich wieder voll im Berufsleben, pflege meine Ehrenämter und bin auch schon wieder einige Tage den Jakobsweg mit Rucksack gelaufen. Erinnert an die OP werde ich nur morgens vor dem Spiegel.

Nochmals: Allen mein Dankeschön!

Patientenbrief vom 08.09.2017

Guten Tag Herr Prof. Schäfers,

vor 5 Jahren, in 11/2012, haben Sie und Ihr Team bei mir eine Mitral- und Trikuspidalklappenrekonstruktion durchgeführt.
Ich möchte Ihnen gerne berichten, daß der Erfolg der OP meine kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Insbesondere ist auch die durch den Eingriff gewonnene Leistungsfähigkeit seit dem auf gleich hohem Niveau. Es gibt keinerlei Nebenwirkungen, keine Einschränkungen in Sport oder Kondition  und da man eben gar nichts Einschränkendes spürt, vergißt man auch schon mal die eine oder andere Nachuntersuchung rechtzeitig zu absolvieren ;-).
Auch nochmal vielen Dank für den Hinweis, daß ein regelmäßiges Fitnesstraining oder einfach nur viel Treppensteigen nach der OP einer der Schlüssel zum Erfolg sind – in der Tat, zu Beginn waren es zwischen 10 und 20 Stockwerke Konditionstraining täglich (irgendwann kann man das Treppenhaus dann aber nicht mehr sehen… ) und nach 6 Monaten habe ich dann umgestellt auf nur täglich 10 Minuten auf  meinen Elliptical Trainer nach einem langen Arbeitstag und ich möchte es nicht mehr missen. Ich kann es nur jedem empfehlen, die Investition in diese 10 Minuten pro Tag lohnt sich wirklich!

Ich möchte Ihnen und Ihrem Team nochmals sehr für die professionelle Beratung und Behandlung danken, ich habe mich immer in besten Händen gefühlt und das Ergebnis bestätigt dies in bester Weise – hätte ich schon eher von Ihrer Klinik gewußt, ich hätte den Eingriff definitiv schon eher machen lassen, denn der Gewinn an Lebensqualität und Leistungsfähigkeit ist in wenigen Zeilen kaum mit Worten zu beschreiben!

Mit freundlichen Grüßen,

Edgar v. Hinüber

Patientenbrief vom 01.03.2017

Vom 16.01.17 bis zum 24.01.17 war ich wegen einer Mitralklappen Rekonstruktion in stationärer Behandlung. Vor dem Operationstermin erfolgte ein Vorgespräch mit Professor Schäfers. Ich wurde über die durchzuführende OP bestens informiert und aufgeklärt. Das Gespräch schaffte Vertrauen und nahm mir die Angst vor der OP.

Einen Tag vor der OP wurde ich stationär aufgenommen. Mein erster Eindruck: Die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Alles ist gut organisiert und strukturiert. Die OP wurde wie geplant am 17.01. durchgeführt. Es gab keinerlei Komplikationen, die Mitralklappe konnte erfolgreich rekonstruiert werden. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Professor Schäfers und seinem Team für die hervorragende Arbeit bedanken.

Nach einer Nacht auf der Intensivstation wurde ich auf die Normalstation verlegt. Schon zwei Tage später konnte ich auf dem Stationsflur spazieren und langsam Treppen steigen üben. Es ist kaum zu glauben wie schnell man sich von solch einer OP erholt. Auch die Narbe am Brustbein ist sehr schön verheilt. Beeindruckend war auch die professionelle Arbeit des Pflegepersonals. Alle waren stets freundlich und hilfsbereit. Keine Spur von Überforderung oder Hektik. Das Wohlbefinden des Patienten scheint immer im Vordergrund zu stehen. Vielen Dank dafür. Mittlerweile sind 6 Wochen vergangen. Ich fühle mich sehr wohl und habe keinerlei Schmerzen.

Mein Fazit: Besser geht’s nicht! Ich kann die Uni-Klinik in Homburg nur weiterempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen,

Stefan Peters

Patientenbrief vom 18.09.2016

Hallo Herr Prof. Schäfers,

ich war bei Ihnen in stationärer Behandlung und OP vom 27. April bis 6. Mai wegen eines Aortenaneurysmas.
Hiermit möchte ich mich noch nachträglich bei Ihnen persönlich und Ihrem professionellen Ärzteteam bedanken.
Mein Dank geht auch an Ihre Schwesternschaft und Pflegekräfte die sehr aufmerksam und freundlich waren.
Ich hab mich sehr wohl und sicher auf Ihrer Station gefühlt. Das Essen, Zimmer, Sauberkeit und etc. war alles in Ordnung.
Ihre Kaffee-und Weinstube unbedingt beibehalten.

Mit freundlichen Grüßen,

Hans-Thomas Decker

Patientenbrief vom 06.01.2016

Am 2.12.2015 habe ich die Krankenakte von meinem Vater im örtlichen Krankenhaus persönlich abgeholt und zum Sekretariat von Herrn Prof. Schäfers nach Homburg gebracht. Vielen Dank an Frau Scherer (Sekretariat Prof. Schäfers) für die netten Telefonate und das persönliche Gespräch vor Ort.
Mein Vater wurde am 3.12.2015 nach Homburg verlegt und die notwendige OP (einfacher Radialisbypass RIVP) wurde bereits am darauffolgenden Tag, den 4.12.2015 durch Herrn Prof. Schäfers durchgeführt. Am 9.12.2015 konnte er bereits am 5. Tag nach der OP die Uniklinik Homburg verlassen. Mein Vater hat sich vor, während und nach der OP jederzeit absolut top betreut gefühlt. Wenn man als Angehörige/r Fragen oder Ängste hatte, war immer ein Arzt greifbar, an den man sich wenden konnte. Herr Prof. Schäfers ist spitzenmäßig und war zu dieser Zeit morgens um 7 Uhr, abends um 21 Uhr oder auch am Wochenende immer vor Ort. Frau Dr. Aicher ist sehr kompetent, fachlich top, einfühlsam und total sympathisch. Sie konnte meinen Vater und uns als Angehörige beruhigen und uns Ängste nehmen. Die Ambulanzärztin Frau Dr. Felden, welche am 16.12.2015 die Nachuntersuchung durchgeführt hat, ist sehr nett und kompetent. Wir waren sehr zufrieden.
Herzlichen Dank an das ganze Ärzte-, Pflegeteam und sämtliches Personal, insbesondere Herrn Prof. Schäfers und Frau Dr. Aicher. Diese Klinilk ist hervorragend und einmalig - so etwas haben wir noch in keinem Krankenhaus erlebt. Falls nochmals ein Eingriff notwendig sein sollte, werden wir definitiv wieder Herrn Prof. Schäfers und seinem Team vertrauen und dieses auch gerne weiterempfehlen.

Vielen herzlichen Dank für alles.

Julia Schütz

Patientenbrief vom 08.07.2015

Eine Restonisierung der Aortenklappe, ein bedrohliches Aneurysma und ein notwendiger Bypass machten eine OP zeitnah erforderlich. Auf Anraten eines erfahrenen Kardiologen aus Bonn und meiner Einverständniserklärung beantragte er bei Prof. Schäfers einen OP-Termin unter Beifügung aller Befunde und sonstigen Unterlagen. Bereits am nächsten Tag rief mich Frau Dr. Aicher zu Hause an und vereinbarte mit mir einen OP-Termin in zwei Wochen. Eine so schnelle und unbürokratische Handhabung habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich begab mich zwei Tage vorher in die Herzchirurgie der UKS in Homburg. Die Aufnahme war sehr freundlich und das Vorgespräch mit einer einer ungarischen Ärztin, Frau Zsosor, war sehr kompetent und ermutigend. Die OP ( 4 Std 15 Min) war gut verlaufen, ich hatte noch ein  Durchgangssyndrom von 2 Tagen. Nach einer guten Woche konnte ich in die  Reha nach Bernkastel-Kues gefahren werden. Umfang der OP: Eine neue Bioklappe mit Aortenklappenwurzel, Aneurysma Aorta ascendens mit partiellem Aortenbogen und ein Bypass.
Heute nach ca. 5 Monaten kann ich fast alles altersgemäß tun und jeden Tag wie eine Auferstehung genießen. Drei nicht sehr anstrendende Reisen sind für dieses Jahr gebucht.
Eine Überprüfung im Mai führte zu dem Urteil des Kardiologen, dass die OP perfekt verlaufen sei und alle kardiologischen Funktionen in Ordnung sind.
Dafür vielen Dank der med. Kapazität Prof. Schäfers und dem gesamten mich behandelden Ärzteteam für die fachlichen und menschlichen Leistungen. Das gilt nicht minder für die Fürsorge auf der Station. In Homburg wurde mir neues Leben geschenkt. Ich werde sie bei jeder Gelegenheit weiter empfehlen.
Meine Hochachtung gilt auch dem Engagement von Prof. Schaefers in Israel.

Patientenbrief vom 27.06.2015

Im April 2015 habe ich ein Pulmonalklappenersatz via Homograft bekommen.
2010 wurde in der EMAH Ambulanz bei der allgemeinen Kardiologischen Untersuchung eine Pulmonalklappeninsuffizienz festgestellt. 2014 war der Rückfluss so groß, dass gehandelt werden musste.
Mir wurde das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Klinik für Thorax- und Herz-Gefäßchirugie, und explizit Prof. Dr. Schäfers wärmstens empfohlen. Also bin ich dahin und habe nach einem Vorgespräch mit Prof. Dr. Schäfers voller Vertrauen mein OP Termin gemacht.
Als es dann soweit war wurde ich bestens vom Team der Herzstation empfangen, untersucht und über Anästhesie sowie OP Verlauf informiert.
Absolut positiv ging es in die letzte Nacht vor der OP.  Am nächsten Tag ging es zur OP. Auch hier habe ich mich in jeder Sekunde aufgrund aller Mitarbeiter am richtigen Ort gefühlt.
Auf der Intensivstation sagte mir Prof. Dr. Schäfers das alles nach Plan lief.
Ich bedanke mich bei dem Ärzte- und Pflegerteam für die Pflege und Betreuung. Ganz besonderer Dank gilt Prof. Dr. Schäfers. Sie sind unter den Besten noch eine Koryphäe und ich darf zitieren "mit Gold an den Händen".

Geschrieben 13. Feb 2015

In: Sanego

(Fast) Weltklasse Menschlichkeit, einzigartige medizinische Fachkompetenz Am 3. Februar 2015 wurde ich wegen Aortenklappeninsuffizienz, verbunden mit einem Aneurysma (52 mm Durchmesser) der aufsteigenden Aorta, im
UKS Homburg erfolgreich operiert. Von der allerersten Kontaktaufnahme bis zur Entlassung kann ich die Thorax- und Herz-Gefäß-Chirurgie des Universitätsklinikums des Saarlandes uneingeschränkt empfehlen. Wie man auf der
Website der Einrichtung erfahren kann, sei es das zentrale Anliegen des Teams von Professor Schäfers, den Kranken als Menschen zu behandeln. Die tägliche 24-h-Umsetzung dieses ambitionierten Zieles durfte ich als Patient nun gute 1
1/2 Wochen selbst erfahren.

Wenn Sie als Betroffener / Angehöriger noch auf der Suche nach der "richtigen" Entscheidung hinsichtlich einer Klinik sind - dann könnte Ihre Suche nun möglicherweise am Ziel angekommen sein. Eine gelebte Menschlichkeit, kombiniert mit einer hohen Präzision in allen den Patienten betreffenden Arbeitsabläufen. Schöne, helle, saubere Zimmer (maximal 2 Betten). Ansprechende, Hoffnung und Zuversicht ausstrahlende Fotos und Gemälde, eine kleine, aber feine Patientenküche. Und - kein Scherz - ein extra Raum für Weinliebhaber.

Wohl in keinem Krankenhaus der Welt würde man als Patient von den Erfahrungen auf einer Überwachungsstation schwärmen. Hier verdichten und konzentrieren sich menschliche Ängste und Schmerzerfahrungen zu einer kaum
auszuhaltenden Kompaktheit. Ein eigener Kosmos. Doch auch in dieser ganz eigenen Welt erfahren Sie als Patient die schon erwähnte Menschlichkeit. Nie, absolut nie fühlte ich mich in der Thorax- und Herz-Gefäß-Chirurgie als Nummer.
Dafür von Herzen: DANKESCHÖN! Alle medizinischen Schritte wurden mir nachvollziehbar und verständlich erklärt. Immer hatte ich das beruhigende Gefühl, dass absolut jeder Mitarbeiter weiß, was er wann warum tut.


Zu Professor Schäfers: Dieser Mann ist ein Unikat. Im sehr ausführlichen Vorgespräch brachte er sein Selbstverständnis in seiner typischen Art kurz und knapp auf den berühmten Punkt: "Ich bin ein Arzt zum Anfassen." Damit ist alles gesagt. 10 volle Kliniktage, gute 800 Kilometer hin und zurück.
Aortenklappe rekonstruiert. Kein Aneursyma mehr. Meine Frau und ich sagen DANKE. Von Herzen!

Patientenbrief vom 20.02.2014

 

Am 08.01.2014 wurde bei mir eine Aortenklappeninsuffizienz festgestellt!

Mein Kardiologe hat mir darauf hin noch einen Herzkatheder geschoben und ein Schluckecho gemacht um die Diagnose genau zu bestätigen, er hat mir gesagt das ich am Herzen operiert werden müsste, er hat mir auch mitgeteilt das meine Herzklappe rekonstruiert werden könnte.

Er hat mir das Universitätsklinikum des Saarlandes vorgeschlagen weil es dort Spezialisten auf diesem Gebiet gäbe ich habe sofort eingewilligt und bin am 05.02.2014 nach Homburg an der Saar gefahren.

Dort in der klink wurde ich bestens empfangen und es wurden alle Untersuchungen für die Operation durchgeführt.  Am Abend wurde ich über den Verlauf der Operation aufgeklärt und von Prof. Schäfers über die Alternativen informiert wenn meine Herzklappe nicht rekonstruiert werden kann.

Ich hatte an diesem Abend ein sehr gutes Gefühl in der richtigen Klinik zu sein und habe mit sehr viel Zuversicht  auf den OP Tag geschaut. Am 06.02 bin ich dann auch zur vorgesehen Zeit in den OP gebracht worden, die gesamten Mitarbeiter waren sehr einfühlsam und nahmen einen die Angst.

Am  07.02 bin ich dann von der Intensivstation auf die normale Station verlegt worden nach dem mir Prof Schäfers gesagt hat, dass der Plan A, also rekonstruieren der Herzklappe geklappt hat.

Auf der Station wurde ich einen Tag nach der OP schon mobilisiert und durfte auch schon auf dem Flur laufen und am nächsten Tag konnte ich schon Treppen steigen einfach unglaublich!

Ich wurde dann am 13.02.2014 nach Hause entlassen!

Ich bedanke mich bei meinen Ärzten die mich so schnell nach Homburg verwiesen haben!

Insbesondere bedanke ich mich bei Prof. Schäfers für die gelungene Operation und bei seinem Ärzte- und Pflegeteam für den angenehmen Aufenthalt in der Klink.

Geschrieben 28. August 2013

In: Sanego

 

Muß mich noch einmal zu Herrn Professor Schäfers äußern, da ich nun seit fast 6 Jahren mit seiner Bio-Klappe lebe. Herr Prof Schäfers ist für mich und ich glaube auch für die anderen Patienten ein wertvoller Mensch und natürlich für mich ein absoluter Spitzenarzt mit 100% Kompetenz. Es gibt für mich keine Alternative zu diesem Arzt. Bin stolz, dass Deutschland so einen Spezialisten hat. 

Nur Mut falls eine OP ansteht, Sie sind ist den BESTEN HÄNDEN!!!!

Geschrieben 27. August 2013

 

Ich finde ihre Seiten sehr gelungen, sie informieren und nehmen gleichzeitig auch die Angst vor dem Unbekannten!!

Den Kranken als Menschen zu behandeln, das kommt wirklich als ihr Anliegen rüber und nach dem Besuch heute auf ihrer Station konnte ich mich selbst davon überzeugen, das dem so ist!!! Jeder Arzt (auch sie!!) und jede Pflegekraft hatte trotz seines/ihres bestimmt stressigen Berufs noch ein Lächeln übrig!!

Dieser humanitäre Ansatz zusammen mit ihrer Fachkompetenz!!! Beruhigt gebe ich meinen Papa, der morgen früh operiert wird, in ihre Hände!!

Danke!!

Geschrieben 21. August 2013

 

Im Mai dieses Jahres wurde ich von Prof. Schäfers aufgrund eines Aneurysmas der Aortenwurzel und einer damit verbundenen Aortenklappeninsuffizienz operiert. Die erste Kontaktaufnahme per Mail, fand damals meinerseits auf Anraten meins behandelnden Kardiologen statt. Schon bei meiner ersten Untersuchung in der Ambulanzsprechstunde des Professors in Homburg spürte ich, dass ich hier goldrichtig bin und ich mich dort operieren lassen sollte! Auch bei einem zweiten Gespräch nahm sich Prof. Schäfers Zeit und beantwortete mir und meinen Angehörigen geduldig unsere Fragen. Die OP selber verlief dann völlig komplikationslos und wie vorher durchgesprochen und geplant. So konnte die erweiterte Aortenwurzel durch eine Prothese ersetzt und die Klappe erhalten und rekonstruiert werden! Sowohl vor, als auch nach der OP kann ich ausnahmslos nur positives über Prof. Schäfers und sein Team berichten! Da ich mich Anfang 2008 schon mal einer ähnlichen OP in einer anderen Klink unterziehen musste, kann ich einen direkten Vergleich ziehen und nur sagen, dass man in Homburg absolut und in allen Bereichen einfach nur TOP ist! Auch was die Betreuung und Pflege in der Zeit direkt nach der OP betrifft, könnte ich mir nichts Besseres vorstellen. So betrug letztlich mein Krankenhausaufenthalt vom Tag der Anreise, bis zum Tag der Entlassung auch lediglich nur 7 Tage. Alles in allem kann ich Prof. Schäfers und sein Team nur jedem, im Wahrsten Sinne des Wortes, ans Herz legen! Sollte ich in der Zukunft noch einmal operiert werden müssen, dann wird auch dieses Mal wieder Prof. Schäfers und sein Team meine erste Wahl sein!

Geschrieben 10. Juli 2013

In: Sanego

 

Nach der Feststellung meines Kadiologen auf eine Verengung der Aortenklappe, habe ich bei Prof. Schäfers eine Zweitmeinung eingeholt. Mein Entschluss war sofort eine OP einzugehen. Die stationäre Aufnahme und sowohl die ärztliche wie auch pflegerische Umsorgung war ausgezeichnet, so dass ich am 11. Tag entlassen wurde. Eine Reha habe ich abgelehnt und 6 Wochen nach der OP bin ich voll belastbar. Mir geht es sehr gut.

Ich möchte mich hier bei Herrn Prof. Dr. Schäfers und seinem Team ganz herzlich bedanken.

Geschrieben 5. Juli 2013

 

Wegen eines Aneurysmas der Aorta ascendens, einer damit einhergehenden Aortenklappeninsuffizienz  und einer im Rahmen der Voruntersuchungen diagnostizierten Verengung eines Herzkrangefäßes wurde ich Mitte Mai von Prof. Dr. Schäfers operiert (Rekonstruktion der Aortenklappe, Ersatz der Aorta ascendens und LIMA-Bypass).  Die OP und die postoperative Phase verliefen ohne Komplikationen. Schon 2 Tage nach dem Eingriff war ich wieder mobil und konnte auf der Station umhergehen. Bereits nach 6 Tagen war die Entlassung  nach Hause möglich. In der anschließenden Reha wurde die Fitness soweit wieder hergestellt, dass ich nun wieder längere Strecken wandern kann. Die Entscheidung für Homburg und Prof. Dr. Schäfers war goldrichtig. Ich kann ihn und sein Team nur empfehlen. Vielen Dank für die kompetente Beratung, Betreuung und Fürsorge und vor allem die erfolgreiche OP.

Geschrieben 3. Juni 2013

In: Sanego

 

Hallo und guten Tag an alle Herzpatienten. Ich wurde nach zwei hintereinander folgenden Herzinfakten von meinem örtl. Krankenhaus nach Homburg zu Prof. Dr. Schäfers überstellt. Nach zweimaligem Versuch per Herzkatheter die Arterien wieder zu öffnen, was nicht gelungen ist, wurde ich von vorher genanntem Professor notoperiert, in Form von zwei Bypässen und einer Herzklappenrekonstruktion. Die OP an sich ist gut verlaufen, aber mein Körper war sehr schwach. Die Ärzte dachten, dass ich die Nacht nicht überlebe.

Aber dann hat sich alles sehr gut entwickelt, dank der sehr guten Arbeit und Pflege des gesamten Teams. Entlassung nach 12 Tagen, dann vier Wochen Reha, 18 Monate im Krankenstand, dann Rente wg. voller Erwerbsminderung. Trotzdem ein gutes Leben, wenngleich mit deutlicher Einschränkung, mittlerweile sechs Jahre vergangen. Die Bypässe immer noch voller Querschnitt, die Herzklappe fast 100% dicht, keine Verschlechterung seit der OP. Alles in allem eine Top Arbeit des HOM Professors u. seines Teams.

Nach fünf Jahren erneuter Anruf seitens der Klinik um sich nach meinem Befinden zu erkundigen u. Nachfrage bezügl. Kontrolluntersuchungen beim Kardiologen. Seitens Prof. Dr. Schäfers pers. die besten Wünsche an meine Person mit der Aussage mein Leben weiterhin so zu genießen. Danke an alle, die zu meiner Gesundung beigetragen haben, in der Hoffnung, dass noch vielen weiteren Menschen geholfen werden wird.

Geschrieben 14. Mai 2013

In: Sanego

 

Ich habe mein zehn-jähriges.... Vor zehn Jahren ersetzte Prof. Schäfers bei mir die Aortenklappe mit einem dahinterliegenden Aneurysma. Bis heute keinerlei Probleme. Keinerlei Undichtigkeiten o.ä. Prof. Schäfers beantwortete mir vorab alle Fragen, rief mich morgens um sieben Uhr im Büro an, nachdem er vorher über Nacht im OP war. Er war fast täglich auf Station, alle Mitarbeiter waren höchst kompetent. Mittlerweile hat sich ein Kollege dort ebenfalls operieren lassen, ebenfalls problemlos. Da die Station ggü. von vor 10 Jahren mittlerweile wohl sehr modernisiert wurde, gibt es hier auch keinen Kritikpunkt.

Geschrieben 24. März 2013

In: Sanego

 

Wurde nach 15 Tagen in einem anderen Krankenhaus wegen schlechtem Behandlungserfolg auf eigenen Wunsch nach Homburg verlegt und dort unverzüglich von Professor Dr. Schäfers operiert. Anlass hierfür war ursprünglich eine Lungenentzündung mit Pleuraerguss. Die mittlerweile unumgängliche Lungen OP verlief hervorragend, so dass ich schon am 4. Tag das Klinikum wieder nach Hause verlassen konnte. Letztendlich hatte ich viel Glück von solchen Spezialisten behandelt zu werden. Etwas Besseres hätte mir nicht passieren können.

Geschrieben von Tom, 03. Februar 2013

In: die Herzklappe

 

Ich bin 34 und habe eine Rekonstruktion in Homburg am im Okt 2012 machen lassen. Alles super gelaufen. Konnte nach 5,5 Wochen wieder arbeiten gehen und hatte letzte Woche Belastungs-EKG bis 250 Watt gemacht. Bisher alles bestens. Kann Homburg und Prof. Schäfers nur empfehlen. Jetzt bin ich gespannt, wie lange die Klappe plappert. 10 Jahre wären toll..

Der Patient - die Passion

Geschrieben am 27. Januar 2013

 

Nach über 43 Jahren täglichem joggen, musste ich im Alter von 70 Jahren passen. Nichts ging mehr, Mir blieb buchstäblich die Luft weg. Pulmonale Hypertonie war die Diagnose. Mehrere Thrombosen und Embolien waren die Ursache von Verstopfungen und Verklebungen vom
Herzen zur Lunge. Nicht operabel, war die (falsche) Diagnose des behandelnden Lungenarztes und wenn, dann traut sich kein Gefäßspezialist da heran, Doch fanden sich zwei Gefäßchirurgen in Deutschland, beide von größter Kompetenz, beide in bestem kollegialem Einvernehmen und Austausch, Mit beiden führte ich Vorgespräche. Die guten Infos aus dem Umfeld (z.B.mein Hausarzt wurde selber von Prof. Schäfers operiert, mein Kardiologe war lange in seinem Team, usw.) führten zu einer Entscheidung, die ich nicht bereuen sollte.
Natürlich hatte ich "Muffe" und wollte möglichst die OP vermeiden, war es doch eine OP mit ziemlichem Risiko. Zuversicht schöpfte ich aus den umfänglichen Voruntersuchungen die ein "gut operabel" ergaben, sowie aus der menschlichen Art des Professors und seinem Team. Für
jede besondere Leistung, sei es beruflich oder privat, z.B. im Sport, braucht man Leidenschaft. Der volle Einsatz, die bedingungslose Hingabe sind die unerlässlichen Voraussetzungen für Erfolg und Leistung. Es war für mich als Patient klar erkennbar, Chirurgie ist des Professors Passion. Er lebt 24 Stunden Chirurgie, anders ausgedrückt, eine positive Verrücktheit treibt ihn voran in diesem schweren, aber schönen Beruf. Hinzu
kommen ein kühler Kopf, ebenso eine ruhige, wie sichere Hand, körperliche und geistige Fitness und hohe Disziplin. Außerdem verfügt Prof. Schäfers über ein hochmotiviertes und kompetentes Team bei dem der Patient stets in allem im Vordergrund steht. Davon durfte ich letztlich profitieren, dass ich ohne jede Komplikation sowohl die OP, als auch die postoperative Phase, wie auch die Reha allerbestens gemeistert habe.
Unmittelbar nach der Reha und knapp 8 Wochen nach der OP bin ich nun zwar noch nicht völlig gesund, kann aber darauf hoffen.Vielleicht werde ich sogar in absehbarer Zeit auch wieder joggen können. Mein ganz besonders tiefer Dank gilt daher Herrn Prof. Schäfers und seinem Team im Universitätsklinikum Homburg/Saar. Diese Zeilen schreibe ich, um aus der Perspektive des Patienten aufzuzeigen, welche enormen Möglichkeiten die moderne Medizin hat, wenn Technik und hohes chirurgisches Können aufeinandertreffen. Mögen noch viele Patienten, wenn sie schon so krank sind, keine Lebensqualitat und -perspektive mehr haben, diesen gleichen Weg erfolgreich wählen.

Geschrieben 19. Dezember 2012

In: Sanego

 

Absolut positiv - von der Diagnose bis zum Therapieerfolg (inkl. Mitralklappenrekonstruktion). Das Team Schäfers / Aicher kann ich nur jedem "herzlich" empfehlen. Auch wenn das Saarland mit Recht total abschreckend wirken mag - die Herzklinik in Homburg ist weltspitze und der Erfolg gibt dieser Einschätzung recht. Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen!

Geschrieben 17. Dezember 2012

In: Sanego

 

Prof. Dr. Schäfers ist ein Chirurg der Spitzenklasse ohne Starallüren. Konnte es nicht besser treffen. Freundlich und zuvorkommend gegenüber jedem Patienten, ob Privat- oder Kassenpatient. Das gesamte Team und auch sämtliches Personal auf der Station sind hervorragend und für mich einmalig. OP am 7.12.2012, Entlassung am 13.12.2012.

Geschrieben 16. Dezember 2012

In: Sanego

 

Absolut kompetente Beratung und OP-Durchführung durch Herrn Prof. Schäfers und Frau Dr. Aicher.

OP (Mitralklappen-Raffung) war Ende Nov. 2012 (vor 3 Wochen!), 2 Tage nach OP konnte ich schon wieder herumlaufen und beginnen, Treppen zu steigen, 7 Tage später Entlassung; ich mache bereits wieder große Spaziergänge und laufe zum Training jeden Tag 60 Stockwerke Treppen über den Tag verteilt. Die Reha habe ich mir geschenkt, mit etwas Eigendisziplin kommt man da selber viel schneller viel weiter.

Das Team in Homburg ist absolut professionell, hat unglaublich viel Erfahrung und ich habe mich vor, während und nach der OP jederzeit absolut gut betreut gefühlt. Ich habe eine ausgesprochen fundierte und sachliche Beratung erhalten vor dem Eingriff und auch meine Wünsche wurden jederzeit mit berücksichtigt.

Wer nicht nach Homburg geht in diesen Angelegenheiten (s.o.), ist "selbst Schuld" ;-) - ich empfehle es jedem und würde mich jederzeit wieder durch das Team dort behandeln lassen. Ich habe bisher sogar nie Schmerzen nach der OP gehabt (sogar ohne Schmerzmittel ab dem 2. Tag nach der OP) - das mag vielleicht nicht die Regel sein, spricht aber ebenfalls für die professionelle Ausführung von OP und Nachsorge in Homburg.

Vielen Dank an das ganze Ärzte- und Pflegeteam der Stationen CH-01, CH-02 und CH-03 in Homburg!

Geschrieben von Thomas, 13. Dezember 2012

In: die Herzklappe

 

Zwei Tage vor der OP hat Stuttgart meine OP zwei Wochen nach hinten verlegen wollen - wegen Notfällen usw.

Da ich aber schon alles mit meinen AG und Familie entsprechend geplant hatte, habe ich spontan alles auf Rekonstruktion gesetzt und in Homburg / Saar angerufen und gefragt, ob die mich in zwei Tagen operieren können. Die haben Ja gesagt.

Also bin ich von Prof. Schäfers am 25.10.2012 operiert worden. Alles gut gegangen und hatte beim letzten Ultraschall nur noch einen kleinen Reflux an der Aortenklappe. Lediglich der erste Tag war richtig hart, aber danach ging es steil bergauf. Morgen gehe ich für drei Wochen in die Reha nach Bad Nauheim. Danach hoffe ich wieder arbeiten zu können - naja mal schauen...

Das letzte mal bin ich ja vor 12 Jahren wegen VSD Verschluss operiert worden. Ich finde man merkt den Fortschritt und daher hoffe ich meine Klappe hält nun ebenfalls 10-12 Jahre. Das wäre toll.

Geschrieben von Simi, 11. Dezember 2012

In: die Herzklappe

 

Ja mir geht es soweit ganz gut. Dank Prof. Schäfers, für mich war er mein Held. Er war in meiner Situation der einzige Chirurg in Deutschland der sich getraut hat mich zu operieren. Ich war sehr zufrieden, gerade weil es eine kleinere Station war.

Ansonsten kann ich noch einen Tip geben, schreibt doch Prof. Schäfers direkt an. Hab ich auch gemacht, wenn er Zeit hat schreibt er dir sogar persönlich zurück.

Geschrieben 06. November 2012

In: Sanego

 

Nach anfänglicher Todesangst einen Supermann in Homburg gefunden. Mir konnte nichts Besseres passieren. Danke an alle auf der Herz-Station.

Geschrieben 13. Oktober 2012

In: Jameda

 

Habe Anfang 10/12 eine 3-fach-ACB-OP durchgeführt bekommen. Prof. Schaefers und sein Team sind top, von der Aufnahme bis zur Entlassung alles ganz hervorragend, vor allem natürlich die OP. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Herzlichen Dank!

Geschrieben 30. Januar 2012

In: Sanego

 

Das kleine Saarland ist eine Reise wert! Für Gesunde gibt es absolute Spitzengastronomie bei Erfurt in Saarbrücken. Für Herzkranke gibt es absolute Spitzenchirurgie bei Schäfers in Homburg. Gemeinsam ist beiden eine seltene Kombination von Genialität, handwerklicher Kunst und Perfektionismus. Nicht ein Hauch davon erreicht leider die Krankenhauskost. Tröstlich wirkt da nur die Selfservice Lounge auf der Station von Schäfers mit Nespresso in verschiedenen Variationen und sogar einem guten Tropfen Wein.

Geschrieben 24. August.2011

In: Sanego

 

Die Kontaktaufnahme zu Professor Schäfers erfolgte aufgrund einer mittelgradigen bis schweren Aortenklappeninsuffizienz. (Die eindeutige Bestimmung des Schweregrads wurde durch komplexe Verhältnisse des Rückflusses erschwert. Als Orientierung kann die Auswertung einer MRT-Analyse dienen, die einen Reflux von ca. 35% ermittelt hat) Ausgangspunkt für diese Situation war ein chirurgischer Eingriff aufgrund einer Aortendissektion (Aorta Ascendens, Typ A nach Stanford) in einer Universitätsklinik in Hessen im Mai 2011. Die Operation wurde nach David durchgeführt.

Professor Schäfers empfahl in dieser Situation einen baldmöglichen Eingriff, um eine größtmögliche Chance auf eine erfolgreiche Aortenklappenrekonstruktion nutzen zu können. Der vorgeschlagene OP-Termin lag ca. 11 Wochen nach dem Ersteingriff. Zum Zeitpunkt des Beratungsgesprächs hatte Professor Schäfers zwei Patienten zu einem so frühen Zeitpunkt operiert – und zwar erfolgreich. Mit dieser Empfehlung zur frühestmöglichen Wiederholungsoperation nahm Professor Schäfers eindeutig eine isolierte Position ein. In Gesprächen mit anderen Herzzentren wurden deutlich spätere Zeitpunkte für einen möglichen Eingriff genannt: der früheste genannte Zeitpunkt lag bei 5-6 Monaten, die mehrheitliche Meinung jedoch legte nahe, einen Eingriff erst dann vorzunehmen, wenn das Herz eine Kompensation der (deutlichen) Mehrbelastung nicht mehr leisten könne. (Typische Folge: Erweiterung der linken Herzkammer, Absenkung der Pumpleistung je Herzschlag) Dies hätte ein engmaschiges Monitoring des Herzens erfordert (zu Beginn quartalsweise) – auf unbestimmte Zeit.

Meine Frau und ich haben uns für die baldmögliche OP in Homburg/Saar entschieden. Heute - zwei Wochen nach einer sehr gut gelungenen OP - liegt die Aortenklappeninsuffizienz im Bereich <5%. Dies entspricht in etwa der natürlichen Undichtigkeit. Die Entscheidung für die Reoperation würde ich jederzeit nochmals treffen, umso mehr mit der Erfahrung eines exzellenten Operationsergebnisses und einer hochprofessionellen Nachbetreuung.

 

Nachfolgende die Gründe für meine Entscheidung pro Professor Schäfers, ebenso einige Eindrücke aus zwei Wochen Nachbetreuung:

  • Kollegenempfehlungen: Empfehlungen durch Prof. Reichenspurner (Hamburg), Prof. Böning (Gießen), Dr. Gorski (stellvertretender Direktor Herzzentrum Würzburg)
  • Hohe Spezialisierung auf Aortenklappenrekonstruktionen: Im Beratungsgespräch wurde das Maß an Erfahrung mit Aortenklappenrekonstruktionen sehr deutlich. Zu sämtlichen Aspekten im Zusammenhang mit Rekonstruktions-OPs konnte Professor Schäfers höchst informativ erörtern, angefangen von der optimalen Aortenklappengeometrie (v.a. Aufhängung in der Aorta), den spezifischen Herausforderungen bei meiner OP bis hin zu den Risiken. Zu diesen Themen finden sich auch zahlreiche Veröffentlichen unter „Publikationen“ auf der Website der Klinik. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Professor Schäfers für Fachkreise regelmäßig Seminare zum Thema Aortenklappe gibt, die auf internationale Resonanz stoßen. Nicht zuletzt operierte Herr Schäfers 2 Tage während meines Klinikaufenthaltes in Tel Aviv, wo er als Spezialist eingeflogen wurde.
  • Immenses zeitliches Engagement: Nach all meinen Beobachtungen hat Professor Schäfers die Entwicklung seiner Klinik und die Betreuung der Patienten zur höchsten Priorität gemacht – mit bemerkenswerter Konsequenz. Das wurde auch in Gesprächen mit dem Personal auf der Station deutlich. Der Arbeitstag beginnt täglich um 6.00 Uhr morgens, ab ca. 8.00 Uhr folgen die OP’s. An mindestens 6 Tagen während meines 2-wöchigen Klinikaufenthaltes habe ich ihn um 20.00 Uhr noch in der Klinik angetroffen (Visite, zufällige Begegnung auf dem Flur,…). An weiteren 4 Tagen während dieser Zeit (inklusive eines Wochenendes) war er auf einem zweitägigen Kardiologenkongress in Paris sowie zu Gastoperationen in Tel Aviv.
  • Hochprofessionelle Nachbetreuung: Ich habe einen sehr unmittelbaren Vergleich zur Betreuungssituation in jener Klinik in Hessen, wo meine Erstoperation stattgefunden hat. Der Qualitätsmaßstab hier liegt maßgeblich höher. Eine Nachkontrolle des Operationsergebnisses hat in der hessischen Klinik gar nicht stattgefunden (Die massive Insuffizienz ist letztlich per Zufall in der völlig überforderten Reha-Klinik diagnostiziert worden). Lediglich eine Röntgenaufnahme zur Überprüfung von Wassereinlagerungen wurde gemacht – dies aber auch lediglich anlassbezogen, da über Atemschwierigkeiten geklagt wurde. In Homburg/Saar hingegen wurden mehrere Ultraschalluntersuchungen zur Nachkontrolle des Operationsergebnisses vorgenommen. Ebenso einige Röntgenaufnahmen (entspricht etwa der Strahlenbelastung einer Zugspitzenbesteigung) des Brustkorbs, dessen Heilungsprozess damit eng überwacht wurde. Was ebenfalls nicht zum Standard gehört, war die Einsendung der entfernten Prothese zwecks Prüfung auf Keime. (Im Zuge der Wiederholungsoperation wurde die gesamte Erst-OP rückgängig gemacht und damit die entsprechende Prothese entfernt) Dank dieser Vorsichtsmaßnahme wurden minimale Keimspuren auf der alten Prothese festgestellt, so dass eine prophylaktische Antibiotikabehandlung eingeleitet werden konnte. (Dies auch der Grund für den 2-wöchigen Aufenthalt; andernfalls hätte ich bereits nach einer Woche entlassen werden können).
  • Geradlinige Kommunikation: Offene Kommunikation, offene Diskussion aller relevanten Fragestellungen und Risiken ohne taktische Formulierungen oder diplomatisch-abwägendes Überlegen (u.a. Offenlegung von 2ter Wiederholungsoperation an einer Patientin am Tag nach Beratungsgespräch).

Geschrieben 25. Juli 2011

In: Sanego

 

Ein besonderer Arzt ob Kasse oder Privat jemand der einfach helfen möchte und dies auch 5 Sterne mäßig macht!!!

Geschrieben von Nettie, 15. Juli 2011

In: die Herzklappe

 

Wollte mich mal melden, die OP in Homburg hat mein Sohn super überstanden (Rekonstruktion der Aortenklappe und neuer Aortenbogen). Nach 1 Tag Intensivstation kam er schon auf die Wachstation und dann sofort auf die normale Station. Lief alles super. Keine Schwierigkeiten oder Komplikationen. Nach 6 Tagen sind wir wieder nach Hause und nächste Woche fährt er schon in die Reha nach Ennepetal (ist nur ca. 60 km entfernt).

Hätte nicht gedacht, dass alles so "einfach" läuft. Bin auf jeden Fall sehr erleichtert.

Geschrieben 10. Februar 2011

In die Herzklappe

 

Ich kenne sowohl die Klinik als auch Prof. Schäfers. Die Klinik ist eine typische Uniklinik (Urlaubsfeeling kommt bei den verpflichtenden Rundgängen 2 Tage nach der OP nicht auf). Die Abteilung ist aber ganz o.k.: Zimmer (zumeist 2-Bett), Gemeinschaftsküche und wirklich nettes und flottes Personal. An die Sprache kann man sich als Nichtsaarländer auch gewöhnen. Ob es als erstes richtiges Essen nach der OP Spitzbuben mit Sauerkraut geben muss!?

Prof. Schäfers ist Spezialist für Rekonstruktionen, nimmt sich wirklich sehr viel Zeit für seine Patienten. Er kam sogar am Wochenende oder um 21:00 Uhr vorbei, um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Also wenn ich das mit sonstigen (Chef-)Ärzten oder Berichten aus der Reha vergleiche... 

Auch in der Vor- und Nachbetreuung wirklich vorbildlich. Wenn er nicht gerade operiert, hat man auf eine E-Mail-Anfrage gleich eine Antwort oder einen Rückruf.


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