Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Allgemeine Chirurgie, Viszeral-, Gefäß- und Kinderchirurgie
Leitung: Prof. Dr. Matthias Glanemann
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Umwandlungsoperation

Eine Umwandlungsoperation wird als Verfahrenswechsel oder „Switch“ bezeichnet und wird bei inadäquatem Gewichtsverlust (= effektiver Gewichtsverlust weniger als 30%), bei einer deutlichen Gewichtszunahme oder bei unzureichendem metabolischen Effekt (z.B. Wiederauftreten von Diabetes mellitus) durchgeführt. In der Regel handelt es sich um einen Wechsel von einem restriktiven Verfahren (Magenband, Schlauchmagen oder vertikale Gastroplastik) zu einem kombiniert restriktiv-malabsorptiven Verfahren (z.B. Magenbypass oder biliopankreatische Diversion).