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Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie
Leitung: Prof. Dr. Michael Zemlin
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Forschungsprojekte

VI-Sreen

Beteiligung von Krankenhausbeschäftigten: Hier brauchen wir Ihre Unterstützung!

Das Forschungsprojekt VI-Screen will auch erfahren, was Klinikbeschäftigten und Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist, wenn das Messsystem zukünftig eingesetzt würde. Was empfehlen sie z.B. zum Datenschutz und für den praktischen Einsatz des Systems im Klinikalltag? Unter dem Titel „Kontaktlose Infektionskontrolle an der Kliniktür“ findet dafür vom 22.-23.09.2022 eine zweitägige Beteiligungsveranstaltung am Universitätsklinikum im Gebäude 35 statt. Ein Team des Projektpartners Technische Universität Berlin wird die Veranstaltung neutral begleiten und die Empfehlungen in einem Bürgergutachten veröffentlichen.

Interessierte Klinikbeschäftigte finden weitere Informationen und Antworten auf Fragen in dem Informationsflyer (rechts oben unter dem Reiter "Aktuelles"), der hier zum Download bereitgestellt ist. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich, es besteht die Möglichkeit, Bildungsurlaub zu beantragen und es gibt eine Aufwandsentschädigung. Für Fragen und die Anmeldung zur Veranstaltung stehen Dr. Birgit Böhm und Team gerne zur Verfügung: 

Per Mail: vi.screen @technik.tu-berlin.de

Telefonisch: 0151 5743 5710

Vielen Dank vorab für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr VI-Screen Team

                                   

                                                  

                                                      

Informationen zum Forschungsprojekt VI-Screen: Kontaktlose Erfassung von Atemwegserkrankungen am UKS

Das interdisziplinäre Verbundprojekt "Integrierte neurotechnologische Architektur zum kontaktlosen Screening von virusbedingten Atemwegserkrankungen", kurz "VI-Screen", entwickelt und erprobt ein Messsystem zur Erkennung von infektiösen Atemwegserkrankungen mit dem Ziel, Kliniken und weitere kritische Infrastrukturen im Eingangsbereich besser zu schützen. Das Verbundprojekt, in dem das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Universität des Saarlandes und die Technische Universität Berlin gemeinsam forschen, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen von "Anwender - Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II" gefördert.

Das kontaktlose Messsystem soll über optische und akustische Sensoren und anhand von Parametern wie z.B. Herzrate, Lidschlag, Hauteigenschaften, Augenrötung, Stimm- und Atemgeräusche bei Patientinnen und Patienten, Beschäftigten und Besuchenden mögliche Atemwegserkrankungen erkennen und infizierte Personen frühzeitig identifizieren. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, aber auch angesichts möglicher zukünftiger Epidemien oder Pandemien, könnte dieses medizinische Messsystem ein praktikables Screening, ähnlich wie z.B. am Flughafen, bieten. 

Für die gesamte Projektlaufzeit 08/2022-07/2023, werden Messungen in Rahmen der Studie in der ZNA und in der Kinder-Notaufnahme durchgeführt. 

Verbundkoordinator für dieses Forschungsprojekt ist Prof. Dr. Michael Zemlin (Klinikdirektor der Pädiatrie und Neonatalogie), für die Pneumologie Prof. Dr. Dr. Robert Bals und Projektleiter der UdS ist Prof. Dr. Dr. Daniel Strauss.

Aktuelles

Beteiligung an der Entwicklung neuer Technologien im Forschungsprojekt "VI-Screen"
22. bis 23. September 2022
Flyer