Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Leitung: Prof. Dr. med. Thomas Volk
Sie befinden sich hier: >> Startseite >> Klinische Zentren und Einrichtungen >> Klinische Zentren und Einrichtungen am UKS >> Anästhesiologie >> Unsere Klinik >> Klinische Anästhesie >> Regionalanästhesie

Die Regionalanästhesie

 

Unter einer Regionalanästhesie verstehen wir die Betäubung eines bestimmten Bereiches (Operationsgebiet), welches mit einem Lokalanästhetikum betäubt wird. Die Durchführung erfolgt meist mit Hilfe eines Ultraschallgerätes und einer dünnen Nadel direkt in die Nähe der Nerven, die das zu betäubende Gebiet versorgen. Um einen längerfristigen Betäubungseffekt zu erreichen, wird in einigen Fällen auch ein kleiner Katheter eingeführt, über den man längerfristig Lokalanästhetikum, auch über mehrere Tage, geben kann.

 

Bei einem reinen Regionalanästhesieverfahren sind Sie als Patient wach oder nur leicht schläfrig (medikamentöse Sedierung), so dass auf eine maschinelle Beatmung und eine längere Überwachungsphase nach der Operation verzichten werden kann.

Häufig kombinieren wir bei größeren Operationen oder sehr schmerzhaften Eingriffen aber auch eine Vollnarkose mit einer Regionalanästhesie, um eine optimale Schmerzlinderung während und nach der Operation zu erreichen.

Ansprechpartner

Univ.-Prof. Dr. med.
Thomas Volk
Direktor der Klinik

Prof. Dr. med. D.E.S.A., M.H.B.A.
Tobias Fink

Ständiger Vertreter des Klinikdirektors

T +49 – (0) 68 41 – 16 – 22 4 85
F +49 – (0) 68 41 – 16 – 22 5 89