Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
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Wichtige Regelungen für Patienten und Besucher

Stand: 1. Oktober 2021

 

Das Universitätsklinikum des Saarlandes informiert über aktuelle Regelungen im Rahmen der  Coronaverordnung des Saarlandes

 

ACHTUNG: 3G-Regel für Besucher/innen am UKS und für Externe (Zulieferer, Dienstleister, etc.)

 

Wir bitte alle Besucherinnen und Besucher, sofern sie nicht vollständig geimpft oder genesen sind, ab dem 1. Oktober 2021 einen Corona-Schnelltest in einem offiziellen Testzentrum (z.B. der Stadt Homburg, in Apotheken oder Arztpraxen) durchzuführen und das Testzertifikat mitzubringen. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. (Selbsttests aus Discountern, Drogerien u.ä. können leider nicht akzeptiert werden.)

 

Diese Nachweise werden an den Pforten kontrolliert. Denken Sie außerdem bitte an einen Ausweis.


In keinem Fall dürfen Sie Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust).

 

 

 

Besucherregelung im Universitätsklinikum des Saarlandes


Erlaubt ist 1 Besuchsperson, 1 Stunde lang, 1 Mal pro Tag – die Registrierung auf Station zur Nachverfolgung und die Testvorgabe / Impf- bzw. Genesen-Nachweis bleiben bestehen.

 

Besuche sind in der Regel täglich von 15 bis 18 Uhr möglich – in begründeten Ausnahmen kann hiervon abgewichen werden (bei Palliativpatienten, Kindern und kritisch Erkrankten, bei im Schichtdienst arbeitenden Besuchspersonen u.ä.).

 

 

Ambulante Patienten/innen


In den Ambulanzen des UKS sind Begleitpersonen nicht erlaubt (unabhängig von Impfstatus, Testergebnis oder überstandener Infektion). Ausnahmen sind möglich bei Kindern, stark eingeschränkten oder hilfsbedürftigen Patientinnen und Patienten.


Ambulante Patientinnen und Patienten benötigen keinen Test- bzw. Impf- oder Genesen-Nachweis (Ausnahmen bestehen bei Anreise aus deklarierten ausländischen Risikogebieten laut Robert Koch-Institut (RKI).

 


 

Weiterhin Maskenpflicht im Klinikum - Ventilmasken verboten

Alle Personen im Klinikum müssen medizinischen Mundnasenschutz tragen und zwar schon beim Betreten der Gebäude. Die Maskenpflicht im klinischen Bereich geht aus der saarländischen Corona-Verordnung hervor und ist im medizinischen Umfeld mittlerweile selbstverständlich.

 

Prof. Gärtner, Leiterin der Krankenhaushygiene: „Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass im gesamten Klinikum Ventilmasken verboten sind. Durch das Ausatemventil gelangen im Falle einer Infektion die Corona-Viren gebündelt nach außen. Solche Ventilmasken sind eine Gefahr für Ihre Mitmenschen.“

 

 

 

FFP-Masken im Klinikum: Einsatz dort, wo es sinnvoll ist

Das Tragen von FFP-Masken von Personal ist nur in bestimmten Bereichen sinnvoll. Vor allem beim Einsatz von Personal in Covid-positiven Bereichen und bei Hoch-Risiko-Eingriffen. In sämtlichen anderen Bereichen leistet der normale medizinische Mundnasenschutz beste Dienste – bei Standard-Arbeiten in den normalen Bereichen und beim Bewegen in den Klinikbereichen ohne nahen Patientenkontakt kann der reguläre Mundnasenschutz genutzt werden.

 

 

Patientinnen und Patienten sollen ihren Mundnasenschutz auch im Patientenzimmer tragen

Wir möchten unseren Hygienestandard weiter steigern. Daher sollen Patientinnen und Patienten ab sofort den Mundnasenschutz auch auf ihrem Zimmer tragen, wenn Pflegepersonal, Ärztinnen bzw. Ärzte oder andere Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher (eigener Besuch oder Besuch von Mitpatienten/innen) im Zimmer sind.

 

In den Mehrbettzimmern gilt diese Vorgabe ebenfalls nur, sobald Personal oder Besuch mit im Raum ist – nicht kontinuierlich. Patientinnen und Patienten, die die Maske aus medizinischen Gründen nicht tragen können, sind ausgenommen.

 

Hintergrund dieser Entscheidung ist eine Änderung des RKI, nach der die Infektionsgefahr für medizinisches Personal geringer bewertet wird, wenn alle Beteiligten eine Maske tragen. Da unsere Beschäftigten im Patientenkontakt immer eine Maske nutzen, möchten wir auch unsere Patientinnen und Patienten dafür sensibilisieren, auf dem Zimmer bei Kontakt mit Personal ebenfalls eine Maske zu tragen.

 

Bitte helfen Sie mit, unsere Kolleginnen und Kollegen im Klinikum noch besser zu schützen und die Infektionsgefahr für alle Beteiligten weiter zu verringern.

 

 

 

Besucher und Patienten, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können

Besucherinnen und Besucher, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können – auch wenn sie hierzu ein Attest vorweisen können – erhalten im UKS generell keinen Zutritt.

 

In absoluten Ausnahmefällen, beispielsweise bei Besuchen von schwerstkranken Angehörigen, kann eine Ausnahme gemacht werden. Dann wird ein solcher Besucher/in vom Stationspersonal an der Pforte abgeholt. Das Stationspersonal bringt ein Schutzvisier mit. Im Anschluss wird der Besucher/in wieder hinausbegleitet und das Schutzvisier der hygienischen Wiederaufbereitung zugeführt.

 

Das gleiche Vorgehen gilt für Patientinnen und Patienten, die keine Maske tragen können.

 

 

Termin am UKS?

Ansammlungen in den Eingängen und Wartebereichen vermeiden

„Um das Corona-Infektionsrisiko zu minimieren, müssen größere Ansammlungen in den Eingangsbereichen und Wartezimmern der Kliniken vermieden werden“, erläutert Prof. Reith. „Wir bitten unsere ambulanten Patientinnen und Patienten deshalb, wenn möglich exakt zur vereinbarten Uhrzeit zu erscheinen.

 

Der Einlass in die jeweilige Klinik bzw. Ambulanz ist erst ca. eine halbe Stunde vor Termin möglich. Dies dient Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz anderer vor einer Corona-Infektion. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.“

Besucherregelung ab 09-2021