Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Aktuelles
Sie befinden sich hier: >> Startseite >> Aktuelles >> Einzelansicht_News >> Aktuellesseite

Aktuellesseite

19.04.2020
Aktuelles
Patientinnen und Patienten zum Masken-Tragen am UKS aufgerufen

Das Universitätsklinikum des Saarlandes hat ambulante Patientinnen und Patienten bereits in der Vergangenheit gebeten, sogenannte Behelfsmasken am UKS zu tragen. Mit Bezug auf die aktuelle Neufassung der Rechtsverordnung der Saarländischen Landesregierung ruft das UKS nun noch einmal dazu auf, dass alle Patientinnen und Patienten generell Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie sich in den Hochschulambulanzen oder in den Klinikgebäuden bewegen.


Die Rechtsverordnung der Saarländischen Landesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie regelt u.a. das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Besucherinnen und Besucher in Krankenhäusern sind laut der Verordnung generell verpflichtet, eine solche Bedeckung zu tragen, gleiches gilt für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher in Arztpraxen. Im öffentlichen Raum soll grundlegend „insbesondere bei Kontakt mit vulnerablen Personen“ eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Rechtsverordnung gibt zudem vor, dass Krankenhäuser geeignete Maßnahmen ergreifen müssen, um „den Eintrag von Corona-Viren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.“

 

„Wir rufen unsere Patientinnen und Patienten in diesem Zusammenhang noch einmal auf, diese Schutzmaßnahme am Universitätsklinikum des Saarlandes zu befolgen“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Reith, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKS. „Vor allem diejenigen Menschen, die ambulant bei uns behandelt werden und etwaige Begleitpersonen sollen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen – die private Alltagsmaske reicht dabei aus. Auch unsere stationären Patientinnen und Patienten sollten ihre Alltagsmasken im Gepäck haben und die Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn Sie beispielsweise in den Klinikgebäuden unterwegs sind.“ Selbstverständlich betrifft diese Vorgabe nicht die Zeit, in der stationäre Patientinnen und Patienten in ihrem Krankenhausbett im Krankenzimmer liegen. Auch der medizinische Rahmen wird immer bedacht: Gesundheitliche Gründe oder etwa die Untersuchung des Nasen-Rachenraumes können beispielsweise (zeitweise) gegen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sprechen.

 

Auch alle Externen sind angehalten, sich an diese Vorgabe des UKS zu halten, dazu gehören: Lieferanten, Kooperationspartner und selbstverständlich auch Besucherinnen und Besucher, die aktuell lediglich in absoluten Ausnahmefällen zugelassen sind.

 

„Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Nur zusammen können wir uns alle bestmöglich schützen“, so Prof. Dr. Wolfgang Reith.