Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
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08.05.2020
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn besuchte UKS

Gemeinsam mit dem Saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 8. Mai das Universitätsklinikum des Saarlandes besucht. Die Gäste informierten sich über Krankenversorgung, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und über die innovativen Konzepte am UKS.


Der Besuch des Bundesgesundheitsministers im Saarland begann in der Saarbrücker Staatskanzlei. Nach einer Videokonferenz mit dem Ministerrat folgte eine gemeinsame Pressekonferenz mit Ministerpräsident Tobias Hans. Am Nachmittag stand der Besuch des Alten- und Pflegezentrums Annaheim in Wiebelskirchen und schließlich der Besuch am UKS auf dem Plan.

 

Auf dem Homburger Campus begrüßten der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang Reith und der Präsident der Universität des Saarlandes Prof. Dr. Manfred Schmitt die beiden Gäste. Im großen Hörsaal der IMED hatten sich zwischenzeitlich bereits weitere Besucher eingefunden. Bedingt durch die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen fand der Termin am UKS nur in kleinem Kreis statt. U.a. nahmen die Saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann, die Saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, der Landrat des Saarpfalz-Kreises Dr. Theophil Gallo und der Homburger Bürgermeister Michael Forster teil. Zusammen mit dem UKS-Vorstand sowie Vertretern aus dem Team der Lungenintensivstation wurde den Gästen von der Direktorin des Instituts für Virologie am UKS Prof. Dr. Sigrun Smola ein Überblick über Hygiene- und Schutzmaßnahmen und über die innovativen Konzepte am UKS gegeben.

 

Foto: Rüdiger Koop

 

Nach dem Vortrag folgte eine Besichtigung im Institut, wo vor Ort unter anderem das Großgerät für die Testungen erklärt und die Forschungstätigkeit erläutert wurde. Abschließend fanden sich Bundesgesundheitsminister Spahn und Ministerpräsident Hans vor dem Gebäude der Virologie ein und gaben den Pressevertretern ein abschließendes Statement. Beide waren sich einig, dass gerade die Forschungstätigkeit wie beispielsweise in Homburg einer der Gründe sei, warum sich Deutschland bislang verhältnismäßig gut in der Corona-Pandemie halten konnte. Spahn hob auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Bereichen hervor, in die er am UKS einen Einblick nehmen konnte – von der Forschung bis hin zur Versorgung der Erkrankten in der Klinik. Ministerpräsident Hans und Bundesgesundheitsminister Spahn betonten, dass durch die vielen Maßnahmen und die Disziplin der Bürgerinnen und Bürger schon viel geschafft wurde, riefen aber weiterhin zum besonnenen und vorsichtigen Handeln auf.