Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Institut für Molekulare Zellbiologie
Prof. Dr. Peter Lipp
Sie befinden sich hier: >> Startseite >> Klinische Zentren und Einrichtungen >> Fachrichtungen Theoretische und Klinische Medizin >> Zellbiologie

Startseite

Sekretariat Frau Karin Schumacher

Tel.: 06841/16-26103 
Fax:  06841/16-26104


 

 



Förderung des Institutes

Unsere wissenschaftliche Arbeiten werden aktuell gefördert durch:

  • DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) 
    • SFB 1027 / TP A5
    • SFB Transregio (TRR) 152 / TP 17
    • SFB 894 / TP A19
    • Graduiertenkolleg GRK 1326
  • EU 
    • CoMMiTMenT
  • BMBF 
    • CordiLux
  • intramural - HOMFOR excellent - Programm - Dr. Qinghai Tian
  • Landesforschungsförderungsprogramm (LFFP) der Staatskanzlei
Gebäude 61 - MZB
Geb
Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Peter Lipp

Aktuelles

Neuer Forschungsbau für Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes: Wissenschaftsrat empfiehlt Mitförderung des Bundes in Höhe von 22 Mio. Euro

Pressemitteilung vom 18.04.2016 - 12:35 Uhr

 

Nach Auffassung des Wissenschaftsrates ist die Errichtung eines Zentrums für Präklinische Molekulare Signalverarbeitung (PZMS) an der Universität des Saarlandes uneingeschränkt förderwürdig. Deshalb empfiehlt das Gremium dem Bund, das Vorhaben mit rd. 22 Mio. Euro zu fördern. Dies hat der Wissenschaftsrat in seiner Sitzung am Freitag, den 15. April 2016, in Potsdam beschlossen.

 

Nach seiner Tagung hat der Wissenschaftsrat heute auf einer Pressekonferenz seine Förderempfehlungen für Forschungsbauten an Hochschulen mit überregionaler Bedeutung bekannt gegeben. In dem zweistufigen strengen Wettbewerbsverfahren überzeugte der Antrag des Saarlandes für den Bau des PZMS das Gutachtergremium. Der Antrag wurde vom Wissenschaftsrat mit „sehr gut bis herausragend“ bewertet und konnte sich damit gegen konkurrierende wissenschaftliche Vorhaben aus dem ganzen Bundesgebiet behaupten. Dieser herausragende Erfolg ist das Ergebnis eines mehrmonatigen Antrags- und Begutachtungsprozesses, der auf einer engen und zielgerichteten Zusammenarbeit der beteiligten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät, unterstützt durch das Präsidium der Universität des Saarlandes, mit der für Wissenschaft zuständigen Staatskanzlei beruht.

Das PZMS erforscht menschliche Erkrankungen, bei denen der Pubertätsbeginn, die Herzfunktion und der Knochenaufbau gestört sind. Ziel der Forschung ist es, Störungen der molekularen Signalverarbeitungen bei diesen Erkrankungen zu identifizieren und daraus neue Behandlungsmethoden abzuleiten. Dies – so der Wissenschaftsrat – ist von hoher wissenschaftlicher Relevanz. Die Forschungsprogrammatik sei zukunftsweisend und zeichne sich durch einen Ansatz aus, der eine besonders enge Verzahnung der vorklinischen Medizin (Biochemie und Molekularbiologie, Zellbiologie) und der klinisch theoretischen Medizin (Pharmakologie) vorsieht. Im neuen Forschungsbau werden Arbeitsgruppen aus der Biochemie und Molekularbiologie (Profs. van der Laan und Zimmermann), Zellbiologie (Prof. Lipp), und der Pharmakologie/Toxikologie (Profs. Boehm, Cavalié, Flockerzi und Maurer) zusammenarbeiten.

Aktuelles

Saarländische Forscher helfen Tierversuche
zu reduzieren – Staatskanzlei fördert Vorhaben

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Die Vorgänge auf zellularer Ebene, die solche Krankheiten auslösen sind jedoch häufig noch unbekannt, erscheinen aber wichtig, um neue Therapiestrategien zu entwickeln. Für kardiovaskuläre Grundlagenforschung und pharmazeutische Tests müssen daher oft viele Mäuse gezüchtet und oft auch geopfert werden. Um die Zahl der Versuchstiere zu reduzieren (Reduction), die Experimente zu verbessern (Refinement) und Tierversuche zu ersetzen (Replacement, die 3Rs), müssen neuartige Versuchsansätze alternativer Methoden intensiv erforscht werden. Dieses Ziel hat sich ein Konsortium aus drei Forschergruppen gesetzt. Leiter des Konsortiums sind Professor Peter Lipp und Privatdozent Lars Kaestner von der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Partner sind das Universitätsklinikum Heidelberg sowie das Klinikum rechts der Isar in München. Gefördert wird das saarländische Projekt „3R in der kardiovaskulären Forschung“ mit rund 250.000 Euro für drei Jahre von der saarländischen Staatskanzlei.

 

Job Angebote

Im Augenblick haben wir keine Position offen.
Currently we do not have positions open.