
Kooperationen der Klinik
Forschungsschwerpunkt Prostatakarzinom:
universitätsintern:
Institut für Pathologie,
Institut für Humangenetik,
Institut für Medizinische Biochemie und Molekularbiologie,
Abt. für Bioinformatik und angewandte Algorithmik des Max-Planck-Instituts für Informatik Saarbrücken,
überregional:
Im Rahmen des Deutschen Prostatakarzinomkonsortiums (Campus - Gemeinsam gegen Krebs
DPKK e.V.) Zusammenarbeit mit dem
DKFZ Heidelberg: Aufbau einer multizentrische Prostatagewebebank nach SOPs und eine zentralen WEB-basierte Datenbank, außerdem Kooperationen und gemeinsame Drittmittelprojekte (
Deutsche Krebshilfe;
DFG und
Wilhelm-Sander-Stiftung) mit dem Institut für Pathologie der Uni Münster, mit der Klinik für Urologie der Uni Dresden, mit der Klinik für Urologie der Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf und mit dem Institut für Pathologie der Uni Bonn. Kooperationen zur Vorbereitung von gemeinsamen Drittmittelprojekten (Deutsche Krebshilfe) derzeit im Aufbau mit den Kliniken für Urologie und Instituten für Pathologie der Universitäten Erlangen und Bonn. Universität Dortmund Fachbereich Statistik Statistische Methoden in der Genetik und Chemometrie.
Forschungsschwerpunkt: Urothelkarzinom
universitätsintern:
Experimentelle Chirurgie (Prof. Menger).
überregional:
Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Borstel/ Schleswig- Holstein, Laborgruppe Immuntherapie.
Forschungsschwerpunkt: Nierenzellkarzinom
universitätsinten:
Abteilung für Transplantations- und Infektionsimmunologie,
Institut für Pathologie Homburg
Institut für Virologie
überregional:
Klinik für Urologie der Universitäten Jena, Münster und Erlangen. Institute für Pathologie der Universität Erlangen und Regensburg
Aktive Teilnahme an Projekten des Deutschen Netzwerk Nierenzellkarzinom
Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der technischen Universität Dresden (Prof. Dr. Ing. H. Malberg, AG Dr. Thiele)
Internationale Kooperationspartner:
National Institutes of Health (
NIH), USA;
Cancer Genetic Branch (
NHGRI);
Mitarbeit und Mitgliedschaft in der American Association for Cancer Research (
AACR);
Institut for Biokemi og Molekylaer Biologi, Odense M, Dänemark;
Mitarbeit und Mitgliedschaft u. a. in diversen Leitlinienkommissionen der Europäischen Urologischen Gesellschaft (EAU) sowie der Amerikanischen Urologenvereinigung (AUA)
Molekular-/ zellbiologisches Forschungslabor

Tel.: 06841 - 16 - 24753, - 24749
Fax: 06841 - 16 - 24756
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