Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Klinik für Neurochirurgie
Leitung: Prof. Dr. Joachim Oertel
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Evaluation

Evaluation bedeutet, dass man Rückmeldung von den Studierenden erhält, ob und in wieweit der zu vermittelnde Lehrstoff tatsächlich verständlich vom Dozenten vermittelt wurde. Nur auf diesem Wege ist es möglich Punkte zu erkennen, wo ggf. Verbesserungsbedarf in der Lehre besteht.


Deshalb können uns seit dem Sommersemester 2006 (zunächst vornehmlich im Praxisseminar) die Studierenden ihre Meinung zum gerade erlebten Unterricht mitteilen. Wir halten eine unmittelbar nach der Veranstaltung stattfindende Bewertung für wichtig, da so am besten die Stärken und Schwächen von Veranstaltungen erkannt werden können. Die Evaluationsbögen werden völlig anonym abgegeben, so dass niemand befürchten muss, bei für uns primär negativen Äußerung Nachteile zu erleiden. Aus den Hinweisen auf Schwächen lernen wir am meisten.

 

So sind bisher immerhin ca. 600 Evaluationsbögen ausgefüllt worden, die uns schon einige wichtige Rückschlüsse erlauben. Hierfür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Studierenden, die hierzu beigetragen haben.

 

Insgesamt sind wir mit unserer bisherigen Bewertung recht zufrieden, da 90 % der Studenten unsere Praxisseminare als gut oder sehr gut bewerteten (Abbildung 1) (Dies hat intern die Nummer 5).

 

Dies wird noch durch Abbildung 2 bekräftigt, da die meisten unserer Dozenten mit der Note sehr gut oder gut bewertet wurden (interne Nummer 2).

 

Abbildung 3 (interne Nummer 3) zeigt Ihnen, dass das Stoffangebot für 70 % der Studenten gerade richtig gewählt war. Wenige fühlten sich etwas überfordert und nur ganz wenige unterfordert.

 

Um auch einen detaillierten Eindruck über unsere Lehrveranstaltungen zu erfragen, enthielt der Fragebogen auch Fragen zur Pünktlichkeit der Dozenten (Abbildung 4, intern 8), zur fachlichen Kompetenz eines Dozenten aus Sicht der Studenten (Abbildung 5, intern 15), sowie Fragen in wieweit im Unterricht auch klinische Bezüge hergestellt wurden (Abbildung 6, intern 11), der Dozent Diskussionsbereitschaft zeigte (Abbildung 7, intern 18) und zur Vorbereitung des Dozenten (Abbildung 8, intern 10). Dies sind nur einige Beispiele einer Vielzahl von Details, die wir erfragten. So konnten wir konkrete Punkte ausmachen, an denen wir unsere Lehre noch verbessern können und wir haben diese Herausforderung gerne angenommen. Erkenntnisse dieser Evaluation werden schon Auswirkungen auf unseren Unterricht im kommenden Sommersemester haben.

 

Da wir den Wert solcher Evaluationen sehr hoch einschätzen, werden wir auch in den kommenden Jahren damit fortfahren, selbst wenn wir gemäß unserer bisherigen Bewertung durchaus zufrieden sein könnten. Denn, ?.. auch das Gute kann noch verbessert werden.

 

An unsere zukünftigen Studierenden möchten wir die dringende Bitte richten, uns auch in Zukunft (so wie es Ihre Vorgänger taten) Ihre Meinung zu und Ihren Eindruck von unserem Unterricht in Form der Evaluationsbögen mitzuteilen. Für eine absolute Anonymisierung wird gesorgt sein.