Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
Ärztliche Direktion
Prof. Dr. Bernhard Schick
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Patientenidentifikationsbänder

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. in Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt,
Lösungen für Probleme in der Sicherheit der Patientenversorgung zu erarbeiten.
Dazu gehört die Einführung von Patienten-Identifikationsarmbändern während des Krankenhausaufenthaltes.

Das UKS kommt dieser Empfehlung nach und möchte durch die Einführung
von Patienten-Identifikationsarmbändern Ihre Sicherheit verbessern.
Daher empfiehlt das UKS, dass jeder Patient jeden Tag ein Patienten-Identifikationsarmband trägt.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im UKS und gute Genesung.

Verwendung

Das Patienten-Identifikationsarmband dient während des Krankenhausaufenthaltes dazu, Ihre Identität bei allen Behandlungsschritten festzustellen oder zu kontrollieren. Es dient dazu, das Risiko von Verwechslungen und deren Folgen auszuschließen. Dazu gehören z. B.:

• Durchführung von Operationen
• Verabreichung (Applikation) von Medikamenten
• Transfusion von Blut und Blutprodukten
• Verlegung auf eine andere Station
• Betreuung in Funktionseinheiten

Information

Das Patienten-Identifikationsarmband
enthält folgende Informationen:
• Name, Vorname
• Geburtsdatum
• Geschlecht
• Fallnummer (als Klarschrift und Barcode)

Hygiene

Alle Patienten-Identifikationsarmbänder bestehen aus einem Kunststoffverbundmaterial. Armband und Aufdruck sind
resistent gegen Wasser und übliche Desinfektionsmittel.

Allergologische Unbedenklichkeit

ARMILLA ® Patienten-Identifikationsarmbänder sind nach den Prüfrichtlinien für die biologische Bewertung von Medizinprodukten nach ISO 10993-5: 1999: „Test for cytotoxicity“ als unbedenklich eingestuft worden.

Es werden keine zelltoxischen Substanzen freigesetzt,die u. a.
Allergien hervorrufen könnten. Die Biokompabili­täts­untersuchung nach ISO 10993-5 wird angewandt bei Medizinprodukten, die in direktem Kontakt zu Körper­oberflächen stehen.

Gesundheitliche Unbedenklichkeit

In dem Patienten-Identifikationsarmband wurden keine Schad-
stoffe wie z.B. Weichmacher (Phthalate), zinnorganische Verbindungen, Schwermetalle, verbotene Farbstoffe oder Formaldehyde nachgewiesen. Die Armbänder sind nach einem Gutachten des international anerkannten Instituts Hohenstein als gesundheitlich absolut unbedenklich einzustufen.

Ansprechpartner

Bei Fragen rund um das Patientenidentifikationsband wenden Sie sich bitte an die Ärztliche Direktion

Telefon 0  68  41 - 16  -  2 40 13
Telefon 0  68  41 - 16  -  2 32 79
E-Mail aerztlichedirektion@uks.eu

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