Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
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26.11.2015
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Neues Gebäude der Inneren Medizin IMED startet den Betrieb

Der Umzug von Patienten, Mitarbeitern und Material in den Neubau der Inneren Medizin ist geschafft! Durch detaillierte Vorplanung und das große Engagement der Mitarbeiter konnte am Montag, 23. November 2015, der Betrieb im ersten Bauabschnitt der IMED starten. Der erste Patient war um 6:47 Uhr auf seinem Zimmer, der letzte Patient noch vor der Mittagszeit um 12 Uhr. Mit dem reibungslosen Umzug der Patienten war man weit vor der zeitlichen Planung.


Kisten wurden ausgepackt, Geschirr, Medikamente und Pflegematerial eingeräumt. Es wurde geputzt, Leitungen wurden kontrolliert und Messwerte geprüft.


In dem modernen ersten Gebäudetrakt der IMED befinden sich nun die beiden internistischen Kliniken Innere I – Onkologie, Hämatologie, Klinische Immunologie und Rheumatologie (Direktor: Prof. Dr. Michael Pfreundschuh) und III – Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin (Direktor: Prof. Dr. Michael Böhm) sowie ein Teil der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Direktor: Prof. Dr. Arno Bücker) des UKS.

Die Universitätsmedizin im Saarland wird mit dem zentralen Neubau IMED in unmittelbarer Nähe zur Chirurgie und zum Diagnostikzentrum des UKS gestärkt: Kurze Wege, innovative Ausstattung und optimierte Prozesse ermöglichen eine zukunftsorientierte Diagnostik und Therapie für die Patienten sowie ein effektives Forschen und Lehren am Standort Homburg.  Das UKS gehört mit diesem Meilenstein im Gesamtbaukonzept weiterhin zu den Top-Adressen für Krankenversorgung, Forschung und Lehre im Südwesten Deutschlands.

Waren die internistischen Kliniken dezentral vorher an 12 Standorten untergebracht, werden sie 2018 nach Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen im Zentrum des UKS in einem Gebäudetrakt untergebracht sein. Mit dem zweiten Bauabschnitt startet das UKS im Dezember 2015.