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10.12.2015
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Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des UKS in Homburg in neuen Räumen – Saarland unterstützt mit 1,4 Mio. Euro

Am Donnerstag, 10. Dezember 2015 wurden die neuen Räumlichkeiten der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums des Saarlandes eingeweiht. Alle ambulanten und
stationären Bereiche der Klinik werden zukünftig in Gebäude 6 an einem Standort zusammengeführt.


Hierzu wurde mit finanzieller Unterstützung des Saarlandes in Höhe von 1,4 Mio. Euro unter anderem ein
modularer Anbau für die Hochschulambulanz und für moderne Operationsräume errichtet.
Im unmittelbar angrenzenden Hochhaus des UKS befinden sich eine 2013 nach umfangreicher Sanierung zur Verfügung gestellte hochmoderne Station und der Direktionsbereich der Klinik. (Nachbarkliniken in Gebäude 6 sind die
HNO-Heilkunde, die Urologie und die Klinik für Strahlentherapie)

 

Die Klinik verfügt über eine sehr attraktive, neu eingerichtete Station in der 11. Etage für die Versorgung
ihrer Patienten. Diese Station liegt in unmittelbarer Nähe zu dem in der 12. Etage befindlichen Direktionsbereich der Klinik.

 

Die Hochschulambulanz und moderne Operationsräume der Klinik für Dermatologie, Venerologie und
Allergologie wurden in einem modularen Anbau (Gebäude 6.7) neu gestaltet. Dieser modulare Anbau ist mit dem Sockelgeschoss des Gebäudes 6 über einen Gang verbunden.

 

„Wir haben am UKS damit die Weichen für eine sehr gute Entwicklung der Klinik für Dermatologie, Venerologie
und Allergologie gestellt“, lobt der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKS, Univ.-Professor Bernhard Schick die Maßnahmen.
Bisher auf dem Campus verstreute Einzelbereiche der Klinik werden zusammengeführt und das hochqualifizierte medizinische Angebot den Patienten zukünftig in modernen Räumlichkeiten angeboten.

 

„Mit der jetzigen modularen Lösung konnten Synergieeffekte sowie Kosteneinsparungen erzielt und der
ursprüngliche Inbetriebnahme-Termin um zwei Jahre verkürzt werden“, erklärte der
Kaufmännische Direktor des UKS, Ulrich Kerle, in seiner Begrüßung. „Das Saarland hat den Modulanbau mit
einem Baukostenzuschuss in Höhe von 1,4 Mio. Euro unterstützt. Zur Behandlung der Patienten der universitären Klinik stehen in der Hochschulambulanz rund 700 qm² und in den 3 OP-Bereichen rd. 500 qm² zur Verfügung“, dankt Univ.-Prof. Thomas Vogt der Direktor der Klinik.

 

In ihren Grußworten erläuterten der Aufsichtsratsvorsitzende des UKS und Chef der Staatskanzlei, Jürgen Lennartz
sowie der Staatssekretär für Finanzen und Europa Dr. Axel Spies, dass neben Synergieeffekten durch die räumliche Zusammenlegung der verschiedenen Klinikbereiche gegenüber der Ursprungsplanung aus 2012 eine Kosteneinsparung von rd. 4 Mio. € erreicht werden konnte.


Im renovierten und umgebauten Sockelgeschoss finden sich weitere spezielle Therapieangebote der Klinik wie
die Phototherapie und zukünftig auch die Forschungsflächen, die eine wertvolle Therapie der Patienten und eine hochqualitative Forschungstätigkeit der Mitarbeiter ermöglichen. Im Endausbau dieses Bereiches stehen dann rund 1200 m² Fläche zur Verfügung.
Notwendige Brandschutzmaßnahmen in diesem Bereich erforderten eine Interimslösung und Zusatzinvestitionen.

 

Für Renovierungsarbeiten hat das UKS 500.000 Euro investiert und das Saarland hat sich mit Investitionen für
den Brandschutz in Höhe von zunächst 250.000 Euro beteiligt.