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Die lange Nacht 2006

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,
nach dem großen Erfolg und den positiven Rückmeldungen vom letzten Jahr haben wir nun im November 2006 unser Programm für die Bevölkerung zur Langen Nacht der Wissenschaften verdoppelt!


Am 29. November 2006 bieten wir Ihnen ab 17 Uhr auf dem Uni-Campus Homburg:



- über 100 Vorträge, Führungen, Präsentationen zu aktuellen Medizin- und Gesundheitsthemen ? Eintritt frei!

- Spannendes und Interessantes für die ganze Familie mit speziellem Programm für Kinder und Schüler

- ab 21 Uhr steigt eine große ?Wissenschaftsfete? in der Anatomie (Geb. 61) mit der UniBigBand und der Schüler- und Zivi-Band Groove Effect

- für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt: Getränke und kleine Snacks gibt es in der Inneren Medizin (Geb. 40), im Foyer der Anatomie (Geb. 61), und in der Urologie/HNO (Geb. 6)

- Programmflyer liegen im Infozentrum des UKS für Sie bereit (Geb. 10, Haupteinfahrt)

- Die interaktive Programm-Übersicht finden Sie auch links auf dieser Seite: mit Sortiermodus nach Fachbereichen oder nach zeitlicher Abfolge



Hier unsere Programm-Schwerpunkte:

? Neurozentrum: Gehirn, Nerven, Psyche in Einklang bringen


? Pneumologie: Luft zum Atmen

? Biophysik, Nuklearmedizin, Strahlentherapie: Gute und böse Strahlen

? Orthopädie: Ein Knochenjob mit Erfolg

? Zahnheilkunde: Zähne zeigen

? Innere Medizin:
Unsere Organe ? Motoren des Lebens

? Rechtsmedizin:
Quincy live erleben

? Unfallchirurgie und Reanimation
: Jede Minute zählt

? Die Schmerzambulanz des UKS

? Laboratoriumsmedizin/ Zentrallabor


? Anatomie, Zellbiologie, Genetik: Die Welt der Zellen

? Physiologie und Pharmakologie: Vom Stoffwechsel und Arzneistoffen

? Toxikologie: Gifte im Körper und in der Natur

? Mikrobiologie und Virologie: Keime, Viren und andere Schädlinge

? Biometrie: Lebendige Zahlen ? Statistik im Dienst der Medizin

? Urologie: Damit man(n) gesund bleibt

? HNO: Hals, Nasen, Ohren bilden ein Gesicht

? Kinderheilkunde: Kinder liegen uns am Herzen

? Augenheilkunde: Den Blick schärfen

? Dermatologie: Alles, was unter die Haut geht

? Die Medizinische Fakultät stellt sich vor (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr): Schülerinfo zum Medizin- und Biologiestudium (Forschungsgeb. 61.4, Seminarraum, 17 Uhr und 18.30 Uhr); Kompetenzzentrum Molekulare Medizin (KoMM) ? Schnittstelle biomedizinischer Spitzenforschung zu Wirtschaft und Industrie (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr)

? zahlreiche Service-Angebote für Patienten und Besucher: z.B. Arbeitsmedizinische und Umweltmedizinische Spechstunde und Beratung (Geb. 80.2, 17 bis 19 Uhr); Besichtigung des Blutspendedienstes (Geb. 75, 18 bis 19.30 Uhr); Die Literaturversorgung der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums (Geb. 34, Bibliothek, 17 bis 20 Uhr); Wireless LAN im Universitätsklinikum, Patienteninternet, mobile Visite und Location Tracking (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr)



Zu Gast sind außerdem:

Der Biophysiker und Strahlenexperte Professor Dr. Jürgen Kiefer, der einen Vortrag und eine Diskussionsrunde zum Thema ?Mobilfunk ? die unerkannte Gefahr?? anbietet. (um 17 Uhr in der Anatomie, Geb. 61). Prof. Kiefer ist Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundes sowie der SSK-Ausschüsse "Risiko" und "Nicht ionisierende Strahlen" und hat bis vor kurzem am Strahlenzentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen gelehrt und geforscht. Für alle, die zum Thema Mobilfunk noch weitere Fragen haben, bieten Prof. Kiefer und Prof. Löbrich ab 20.00 Uhr im Hörsaal der Biophysik (Geb. 76) eine Diskussionsrunde an.

Das Team von Professor Dr. Günter Fuhr, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT) St.Ingbert, präsentiert die ?Eisige, aber lebendige Welt: tiefgefrorene Zellen für die regenerative Medizin? (Forschungsgebäude 61.4, um 20 Uhr). Das IBMT verfolgt das Ziel, natur- und ingenieurwissenschaftliche Forschung, moderne Technik und Technologie-Transfer im Bereich der klinischen Forschung im Saarland in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum in Homburg voranzutreiben. Wesentliche neue Schwerpunktfelder bilden die Methoden und Technologien zur industriellen Umsetzung der molekularen und zellulären Biotechnologie und die Kryotechnologie zur Lagerung lebender Proben bei tiefen Temperaturen sowie die Isolation, Kultivierung und Differenzierung von Stammzellen für die regenerative Medizin.



Die Nacht der Wissenschaften bietet Interessantes und Spannendes für Groß und Klein!

Für Kinder und Schüler wird ein gesondertes Kinder-Programm angeboten:

? In einer ?Reise durch das Universum hinter unserem Auge? erfahren die Kinder, wie die Welt in unserem Gehirn aufgebaut ist, wie wir denken und lernen, fühlen und sprechen können. ?Zauberkraft, die Wissen schafft? zeigt nach Harry-Potter-Art, wie ein Kerspintomograph funktioniert. Wer sich traut, kann hier seinen Körper mal von innen betrachten (Gebäude 90, Neuroradiologie: Raum 1, ab 16 Uhr)

? In der ?Teddybär-Klinik? können Kinder selbst Hand anlegen: Hier retten wir Eure Stofftiere! Kranke und Verletzte bitte selbst mitbringen. Es wird operiert, genäht und verarztet. Ebenso ist die ?Rettung der Gummibärchen? eine Aktion zum Mitmachen: Es geht um die Schlüssellochchirurgie ? und zwar zum Ausprobieren für Kinder (Gebäude 69, EG, Kinderchirurgische Abteilung der Chirurgischen Klinik, Zeit: 17 bis 19 Uhr, alle halbe Stunde im Wechsel).

? ?Tiefe Blicke in das Herz?: Hier können Kinder das eigene Herz anschauen, fühlen und hören (Gebäude 9, EG, Treffpunkt Kinderkardiologische Ambulanz um 17 Uhr).

? Wissenschaft zum Anfassen bietet auch die Urologie: ?Der Mensch - Ein kompliziertes Puzzle aus Zellen? und ?Was macht den Mann zum Mann?? lauten die Aktionen Kinder-Uni (Gebäude 6, Urologie Foyer und Hörsaal, von 17 bis 19 Uhr)

? In der HNO erfahren die Kinder in einem interaktiven Vortrag ?Wie das Hörorgan funktioniert? (Gebäude 6, HNO Hörsaal, ab 18.30 Uhr)

Der neue Dekan Professor Michael Menger und Mitglieder der Fakultätsleitung beantworten im Forschungsgebäude (Geb. 61.4) alle organisatorischen Fragen rund um das Bio- und Medizinstudium und informieren darüber hinaus über Lehre und Forschung.



Die Lange Nacht der Wissenschaften findet im Rahmen der Hochschulwoche 2006 statt. Veranstalter sind


der Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Dr. Michael Menger,
der Oberbürgermeister der Stadt Homburg, Joachim Rippel,
und der Leiter der Volkshochschule Homburg, Willi-Günther Haßdenteufel.

In Kooperation und mit freundlicher Unterstützung von

 


Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

nach dem großen Erfolg und den positiven Rückmeldungen vom letzten Jahr haben wir nun im November 2006 unser Programm für die Bevölkerung zur Langen Nacht der Wissenschaften verdoppelt!

Am 29. November 2006 bieten wir Ihnen ab 17 Uhr auf dem Uni-Campus Homburg:

- über 100 Vorträge, Führungen, Präsentationen zu aktuellen Medizin- und Gesundheitsthemen ? Eintritt frei!

- Spannendes und Interessantes für die ganze Familie mit speziellem Programm für Kinder und Schüler

- ab 21 Uhr steigt eine große ?Wissenschaftsfete? in der Anatomie (Geb. 61) mit der UniBigBand und der Schüler- und Zivi-Band Groove Effect

- für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt: Getränke und kleine Snacks gibt es in der Inneren Medizin (Geb. 40), im Foyer der Anatomie (Geb. 61), und in der Urologie/HNO (Geb. 6)

- Programmflyer liegen im Infozentrum des UKS für Sie bereit (Geb. 10, Haupteinfahrt)

- Die interaktive Programm-Übersicht finden Sie auch links auf dieser Seite: mit Sortiermodus nach Fachbereichen oder nach zeitlicher Abfolge

 

Hier unsere Programm-Schwerpunkte:

? Neurozentrum: Gehirn, Nerven, Psyche in Einklang bringen

? Pneumologie: Luft zum Atmen

? Biophysik, Nuklearmedizin, Strahlentherapie: Gute und böse Strahlen

? Orthopädie: Ein Knochenjob mit Erfolg

? Zahnheilkunde: Zähne zeigen

? Innere Medizin: Unsere Organe ? Motoren des Lebens

? Rechtsmedizin: Quincy live erleben

? Unfallchirurgie und Reanimation: Jede Minute zählt

? Die Schmerzambulanz des UKS

? Laboratoriumsmedizin/ Zentrallabor

? Anatomie, Zellbiologie, Genetik: Die Welt der Zellen

? Physiologie und Pharmakologie: Vom Stoffwechsel und Arzneistoffen

? Toxikologie: Gifte im Körper und in der Natur

? Mikrobiologie und Virologie: Keime, Viren und andere Schädlinge

? Biometrie: Lebendige Zahlen ? Statistik im Dienst der Medizin

? Urologie: Damit man(n) gesund bleibt

? HNO: Hals, Nasen, Ohren bilden ein Gesicht

? Kinderheilkunde: Kinder liegen uns am Herzen

? Augenheilkunde: Den Blick schärfen

? Dermatologie: Alles, was unter die Haut geht

? Die Medizinische Fakultät stellt sich vor (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr): Schülerinfo zum Medizin- und Biologiestudium (Forschungsgeb. 61.4, Seminarraum, 17 Uhr und 18.30 Uhr); Kompetenzzentrum Molekulare Medizin (KoMM) ? Schnittstelle biomedizinischer Spitzenforschung zu Wirtschaft und Industrie (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr)

? zahlreiche Service-Angebote für Patienten und Besucher: z.B. Arbeitsmedizinische und Umweltmedizinische Spechstunde und Beratung (Geb. 80.2, 17 bis 19 Uhr); Besichtigung des Blutspendedienstes (Geb. 75, 18 bis 19.30 Uhr); Die Literaturversorgung der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums (Geb. 34, Bibliothek, 17 bis 20 Uhr); Wireless LAN im Universitätsklinikum, Patienteninternet, mobile Visite und Location Tracking (Forschungsgeb. 61.4, Foyer, ab 17 Uhr)

 

Zu Gast sind außerdem:

Der Biophysiker und Strahlenexperte Professor Dr. Jürgen Kiefer, der einen Vortrag und eine Diskussionsrunde zum Thema ?Mobilfunk ? die unerkannte Gefahr?? anbietet. (um 17 Uhr in der Anatomie, Geb. 61). Prof. Kiefer ist Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundes sowie der SSK-Ausschüsse "Risiko" und "Nicht ionisierende Strahlen" und hat bis vor kurzem am Strahlenzentrum der Justus-Liebig-Universität Gießen gelehrt und geforscht. Für alle, die zum Thema Mobilfunk noch weitere Fragen haben, bieten Prof. Kiefer und Prof. Löbrich ab 20.00 Uhr im Hörsaal der Biophysik (Geb. 76) eine Diskussionsrunde an.

Das Team von Professor Dr. Günter Fuhr, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT) St.Ingbert, präsentiert die ?Eisige, aber lebendige Welt: tiefgefrorene Zellen für die regenerative Medizin? (Forschungsgebäude 61.4, um 20 Uhr). Das IBMT verfolgt das Ziel, natur- und ingenieurwissenschaftliche Forschung, moderne Technik und Technologie-Transfer im Bereich der klinischen Forschung im Saarland in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum in Homburg voranzutreiben. Wesentliche neue Schwerpunktfelder bilden die Methoden und Technologien zur industriellen Umsetzung der molekularen und zellulären Biotechnologie und die Kryotechnologie zur Lagerung lebender Proben bei tiefen Temperaturen sowie die Isolation, Kultivierung und Differenzierung von Stammzellen für die regenerative Medizin.

 

Die Nacht der Wissenschaften bietet Interessantes und Spannendes für Groß und Klein!

Für Kinder und Schüler wird ein gesondertes Kinder-Programm angeboten:

? In einer ?Reise durch das Universum hinter unserem Auge? erfahren die Kinder, wie die Welt in unserem Gehirn aufgebaut ist, wie wir denken und lernen, fühlen und sprechen können. ?Zauberkraft, die Wissen schafft? zeigt nach Harry-Potter-Art, wie ein Kerspintomograph funktioniert. Wer sich traut, kann hier seinen Körper mal von innen betrachten (Gebäude 90, Neuroradiologie: Raum 1, ab 16 Uhr)

? In der ?Teddybär-Klinik? können Kinder selbst Hand anlegen: Hier retten wir Eure Stofftiere! Kranke und Verletzte bitte selbst mitbringen. Es wird operiert, genäht und verarztet. Ebenso ist die ?Rettung der Gummibärchen? eine Aktion zum Mitmachen: Es geht um die Schlüssellochchirurgie ? und zwar zum Ausprobieren für Kinder (Gebäude 69, EG, Kinderchirurgische Abteilung der Chirurgischen Klinik, Zeit: 17 bis 19 Uhr, alle halbe Stunde im Wechsel).

? ?Tiefe Blicke in das Herz?: Hier können Kinder das eigene Herz anschauen, fühlen und hören (Gebäude 9, EG, Treffpunkt Kinderkardiologische Ambulanz um 17 Uhr).

? Wissenschaft zum Anfassen bietet auch die Urologie: ?Der Mensch - Ein kompliziertes Puzzle aus Zellen? und ?Was macht den Mann zum Mann?? lauten die Aktionen Kinder-Uni (Gebäude 6, Urologie Foyer und Hörsaal, von 17 bis 19 Uhr)

? In der HNO erfahren die Kinder in einem interaktiven Vortrag ?Wie das Hörorgan funktioniert? (Gebäude 6, HNO Hörsaal, ab 18.30 Uhr)

Der neue Dekan Professor Michael Menger und Mitglieder der Fakultätsleitung beantworten im Forschungsgebäude (Geb. 61.4) alle organisatorischen Fragen rund um das Bio- und Medizinstudium und informieren darüber hinaus über Lehre und Forschung.

 

Die Lange Nacht der Wissenschaften findet im Rahmen der Hochschulwoche 2006 statt. Veranstalter sind

der Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Dr. Michael Menger,
der Oberbürgermeister der Stadt Homburg, Joachim Rippel,
und der Leiter der Volkshochschule Homburg, Willi-Günther Haßdenteufel.

In Kooperation und mit freundlicher Unterstützung von