Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
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14.05.2013
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Studie zur plastischen Ohrläppchenrekonstruktion von Ohrloch-Tunneln – Teilnehmer gesucht

Professor Dr. Klaus Bumm, leitender Oberarzt der HNO-Klinik und Leiter der Arbeitsgruppe für ästhetische und rekonstruktive Gesichtschirurgie informiert über eine neue Studie am Universitätsklinikum des Saarlandes. In der Studie soll die chirurgische Rekonstruktion von Ohrläppchen mit Ohrloch-Tunneln untersucht werden. Unter Tunneln versteht man eine aktuell sehr populäre Variante der Ohrlöcher. Dabei wird nach dem Stechen des Ohrlochs kein Ohrring, sondern ein Platzhalter eingeführt, wodurch das Ohrloch schrittweise aufgedehnt wird. So kommt es zu den sogenannten Ohrloch-Tunneln.

Foto: HNO

 Während man bei einfachen Ohrlöchern einen Verschluss des Lochs durch Herausnehmen des Rings erreichen kann, bleibt bei den Tunneln immer ein mehr oder weniger großes Loch zurück, mit teilweise deutlichen ästhetischen Beeinträchtigungen. Eine Rekonstruktion der Ohrläppchen mit Ohrloch-Tunneln wird in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen, sondern muss von den Patienten selbst bezahlt werden.

An der Studie teilnehmen können insgesamt 70 Frauen und Männer jeden Alters. Die Studie umfasst neben der rekonstruktiven Operation die präoperative Untersuchung des Schrumpfungsverhaltens des Ohrläppchens nach Entfernung des Platzhalters und 2 - 3 postoperative Untersuchungen nach 6 und 12 Monaten.

Patienten mit Fragen können sich an die Terminvergabe der HNO-Klinik am Universitätsklinikum wenden und einen Termin in der plastischen Sprechstunde von Prof. Dr. Bumm vereinbaren.

 

Tel.: 06841 - 16-22996

E-Mail: hno-terminvergabe@uks.eu

Terminvergabe Öffnungszeiten:

Mo. bis Do.: 08:00 - 16:00 Uhr

Freitag: 08:00 - 14:30 Uhr

 

Informationen über die Klinik im Internet:

www.uks.eu/hno